Ich habe diesen Film gerade eben beim Googeln wiedergefunden, den habe ich vor langer Zeit mal gesehen.
Er ist unglaublich berührend und das Mädchen ist so wahnsinnig süß!
https://www.youtube.com/watch?v=2GbxFIVQv8c
https://de.wikipedia.org/wiki/Das_stille_Kind
Du allein warst mein Beschützer, Inhalt meines Lebens.
Du warst mir ein Freund und Vater.
(Landeplatz für Brieftauben: Unter dem Haselnussbaum in dem überdachten Vogelhäuschen -falls es regnet, bitte unterstellen und Wasser und Futter stehen bereit, bitte bedienen)
Ich liebe die Art und Weise, wie die jugendlichen Briten ihre Worte betonen, diese halb herausgepresste und verkürzte Sprache. Ganz anders als das "posh english" der upper class. Harry Potter, Hermine und Ron sprechen auch so, quite charming...
Das Mädchen habe ich noch garnicht gesehen, dafür sind jetzt ja noch 19 Minuten Zeit.
Wie nur kann ich derjenige sein, vor dem die Kinder dieser Welt gewarnt werden, von dem sie sich fernhalten sollen, wenn sie doch meine Gegenwart ganz und gar erbaulich finden?
Irgendwie traurig... die Kleine lebt in einer offensichtlich wohlsituierten Familie die ihr eine emotionale Stütze sein könnte, doch niemand hat Zeit für sie. Außer die Person, die dafür bezahlt wird Zeit zu haben.
Wie nur kann ich derjenige sein, vor dem die Kinder dieser Welt gewarnt werden, von dem sie sich fernhalten sollen, wenn sie doch meine Gegenwart ganz und gar erbaulich finden?
Das Mädchen ist unglaublich süß! Voll mein "Beuteschema" (hätte ich eine Tochter, hätte ich sie mir so gewünscht)
Die Mutter ist so schrecklich!
Du allein warst mein Beschützer, Inhalt meines Lebens.
Du warst mir ein Freund und Vater.
(Landeplatz für Brieftauben: Unter dem Haselnussbaum in dem überdachten Vogelhäuschen -falls es regnet, bitte unterstellen und Wasser und Futter stehen bereit, bitte bedienen)
Ja, sie wirkt so zerbrechlich. Ich hatte Tränen in den Augen ab der Hälfte des Films.
Wie nur kann ich derjenige sein, vor dem die Kinder dieser Welt gewarnt werden, von dem sie sich fernhalten sollen, wenn sie doch meine Gegenwart ganz und gar erbaulich finden?