Ich sage: 50%, immer noch. Die Wahrscheinlichkeiten addieren sich nicht linear.
Aber um sicher zu sein, müsste ich besser Corte fragen, Drewermann hin oder her.
- Sakura
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Re: Schätzung zu Fake-Neuvorstellungen
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- Lavinia Halbritter
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Re: Schätzung zu Fake-Neuvorstellungen
Sakura hat's verstanden.
Re: Schätzung zu Fake-Neuvorstellungen
Etwas anderes als 50% kann gar nicht herauskommen. Wenn man A und B zu 50% vertraut, sagen die entweder die Wahrheit, oder sie lügen. Wenn A behauptet, B zu 100% zu vertrauen, kann das entweder die Wahrheit sein oder eine Lüge. Eine andere Wahrscheinlichkeit kann man hier nicht annehmen, das ist wie bei Schrödingers Katze, die ist entweder tot oder nicht, aber solange man nicht nachschaut, weiß man es nicht.
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Re: Schätzung zu Fake-Neuvorstellungen
Das liegt nicht an den 50%, sondern klappt auch mit anderen Prozenten. Nehmen wir mal 40%. A sagt er vertraut B zu 100%. Ich vertraue A zu 40%, also muss ich seine Aussage entsprechend gewichten: 100% x 40% = 40%. Wenn ich B auch nur zu 40% traue, dann hab ich jetzt meine 40% und die 40% von A. Egal wie sehr ich das gewichten will, da kommt nur 40% raus. Das heißt also, da ich A und B gleich wenig vertraue, bring mir Aussage von A keine neuen Informationen. Zwei Lügner können sich nicht vertrauenswürdiger machen in dem sie für einander bürgen.
Re: Schätzung zu Fake-Neuvorstellungen
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Du warst mir ein Freund und Vater.
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