„Als er in meine Richtung blickte, sah ich, dass seine Augen aquamarin strahlten.“ Sie bemerkte, dass er alt war, aber dennoch viel Energie ausstrahlte. Vor allem schien er nicht erwachsen. Er hätte sich in eine Reihe von hundert Männern mit ähnlicher Statur stellen können, sie wäre trotzdem zu ihm hingegangen, schreibt Fragoso, und hätte ihn gefragt, ob sie mit ihm spielen könne.
Mommy war einverstanden. Sie machte Peter ein Kompliment, weil er es so gut mit Kindern könne.
An Peter mochte sie besonders, dass es bei ihm kaum Verbote gab. Manchmal malte sie sich aus, ihre Mutter, die sie meistens zu Peter begleitete, würde einfach verschwinden, und sie wäre mit Peter allein, Tag und Nacht.
Ich meinte damit, dass ich auch nicht als "erwachsen" wahrgenommen werde, von Kindern zum Spielen auserkoren werde, manchmal solche Komplimente bekomme und Kindern mehr durchgehen lasse als viele andere Erwachsenen bzw. nicht haufenweise Verbote aufstelle.
Oft heißt es ja, dass derjenige beliebt bei den Kindern und nicht wie ein typischer Erwachsener war.
Mädchenliebender | Ich liebe kleine Mädchen so wie es ihnen lieb ist.
"Wenn wir ganz und gar aufgehört haben, Kinder zu sein, dann sind wir schon tot." - Michael Ende
Hmmm. Ich habe jetzt alles ein wenig überflogen. Das klingt nicht wirklich alles sehr einvernehmlich.
Ich würde SO nie handeln, auch wenn meine Geschichte ähnlich heißen könnte... Nein, zum Glück dauert es bis zu den 50 noch etwas...
Teleguard: WL4LLT5GV Lei, a cui io non rinuncerei
Sopravvivendo accanto a lei
Ad anni, combattuti ed avversità
Lei, sorrisi e lacrime da cui
Prendono forma i sogni miei
Ovunque vada arriverei
A passo a passo accanto a lei
Das liest sich irgendwie wie "Lolita", da dachte ich anfangs auch noch, in Humbert Humbert einen "Seelenverwandten" gefunden zu haben, aber danach wurde die Geschichte zunehmend abenteuerlicher, mit immer wilderen Sexszenen usw. Lolita war da ja auch schon längst kein Kind mehr, so wie die Autorin in diesem Buch. Freunde, Seelenverwandte und Liebende - ja, das passt, aber der Typ war offenbar hauptsächlich darauf bedacht, seine eigenen Bedürfnisse zu stillen, die des Mädchens hat er nicht so wirklich beachtet... Aber ähnlich wie beim Fall von Lügde ist sie trotzdem immer wieder hingegangen, weil das eben noch viel besser war als der Terror zu Hause, mit einem brutalen, alkoholkranken Vater und einer psychisch labilen Mutter, die ihrem Kind nicht das geben konnten, was es gebraucht hätte.
Yukio hat geschrieben: ↑06.04.2026, 17:34
Ist das legal, sowas zu veröffentlichen?
Wer schreibt sowas? Oder soll das als Tatsachenbericht verstanden werden?
§184b ist ein Gummiparagraph, der auf unterschiedlichste Weise ausgelegt wird.
Wenn eine Autorin/ein Autor biographisch über seine sexuellen Erfahrungen als Kind berichtet, ist das wohl zulässig. Wenn jetzt aber ich z.B. eine Roman schreiben würde, in dem es sexuelle Handlungen zwischen einem Erwachsenen und einem Kind gibt, kann mir daraus ein Strick gedreht werden. Da müsste ich ich mich auf die Kunstfreiheit berufen und anwaltilich gegen eine Zensur oder gar Rechtsmaßnahmen gegen mich vorgehen. Ein Unding in einem Land, in dem "entartete Kunst" und Bücher auf großen Haufen verbrannt wurde, gerade mal 80 Jahre zuvor. Aber bei uns geht es schon längst wieder stramm Richtung Faschismus.
"Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." - Antoine de Saint-Exupéry
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