Genau, weil Pädos stigmatisiert werden und sich besser nicht outen sollten, ist es auch falsch pädophil zu sein... Die Gesellschaft/Mehrheit hat immer recht!
Das wäre ALLGEMEIN Selbstmord - für jeden Pädo...
Genau, weil Pädos stigmatisiert werden und sich besser nicht outen sollten, ist es auch falsch pädophil zu sein... Die Gesellschaft/Mehrheit hat immer recht!
Bei der Aggressivität gewisser Induvidien die lieber Schlagen als sich zu Unterhalten wäre dies kein sinnvolles Unterfangen. Schon allein dieses Forum wird doch bereits zum Anlass genommen den Teilnehmern hoch kriminelles Verhalten zu unterstellen, u.a. derGast 1 hat geschrieben: 24.02.2024, 14:25 Eure Behauptungen und euer Verhalten widersprechen sich am laufenden Band.
Meine Fresse, das ist keine Entscheidung von Subjektivität, es gibt ganz klare handfeste wissenschaftliche Fakten dazu, und wenn die euch nicht in den Kram passen, dann würde ich mir mal Gedanken darum machen, warum das so ist. Würdet ihr davon überzeugt sein, was ihr da verzapft, dann würdet ihr euch öffentlich dafür einsetzen und euch nicht in irgendwelchen anonymen Foren verstecken wie Feiglinge, die ihr auch seid. Geht an die Öffentlichkeit, mit Namen und Gesicht und kämpft für eure Überzeugungen. Da ihr wisst, dass es falsch ist, versteckt ihr euch. Armselig und feige ist euer Verhalten, liebe Leute.
Ich versuche auch Pädophile als Opfer anzusehen und erkenne in unserer Gesellschaft praktisch keine Möglichkeit für eine Person, die solche Neigungen an sich erkennt und etwas dagegen tun möchte - Hilfe zu suchen, darüber sprechen zu können und trotzdem ein normales Leben weiterführen zu können und da liegt ein grosser Mangel.Gast 1 hat geschrieben: 15.02.2024, 21:56 Es gibt keine sexuelle Einvernehmlichkeit zwischen Erwachsenen und Kindern. Es ist eine Ausnutzung, weil die Abhängigkeit nur auf Seiten der Pädophilen besteht und nicht andersherum. Kinder brauchen Erwachsene nicht, um Sexualität zu erfahren. Pädophile zur Erfüllung ihrer Neigungen, aber sehr wohl Kinder.
Und genau da ist der Knackpunkt. Das zu ignorieren, nur um seine Triebe zu erfüllen, inklusive des Schadens, den man anrichtet, ist nicht akzeptabel. Das ist einfach nur noch selbstsüchtig, sich jeglicher Realität und jeglichen Fakten zu verschliessen, um es sich irgendwie vor sich selbst zu rechtfertigen.
Verehrer hat geschrieben: 25.02.2024, 22:49 Du bist deine Meinung losgeworden , jetzt ist es aber auch gut .![]()
Soetwas nennt sich übrigens Gesinnungsjustiz. Warum nur bei Pädos? Sollte das nicht auch bei Ladendieben stattfinden? Bei Bingo-Schummlern? Bei Film-Raubkopierern? Bist du dir darüber im Klaren, dass deine mindestems 30 raubkopieren Filme (seit der Einführung des CD-Brenners) statistisch gesehen bei etwa 4,7 Schauspielern und Regisseuren zu schwersten Depressionen geführt haben? Diese Leute haben ihr Leben verloren, sie vegetieren jetzt dahin wie gammeliges Gemüse. Foley Artists sind übrigens auch in besonderem Maße betroffen.Gast 1 hat geschrieben: 25.02.2024, 21:28
Deshalb muss man diese Täter ins Rampenlicht ziehen. Die Scheinwerfer über diesen Menschen einschalten. Dafür sorgen dass das gesamte Umfeld über ihre Neigungen informiert sind (Nachbarschaft, Wohngemeinde,Schulen und Kinderhorte,etc.) und sie absolut keine Chance haben in irgendeiner dunklen Ecke ihre schlimmen Taten an Kindern zu begehen. So dass sie Wissen dass sie stehts unter Beobachtung stehen und ihnen jeder auf die Finger schaut.
Ehrlich? Wenn ich also eine Sexpuppe daheim habe, erwischt werde und fortan als Sexualstraftäter gelte, dann brauche ich eine jahrzehntelange Therapie? Nur gut, dann lasse ich mich nicht erwischen, dann brauche ich auch keine Therapie. Jahrzehntelang. Merkste was? Recht und Gerechtigkeit sind nicht dasselbe. Und Gesetze werden von Menschen gemacht... solchen Menschen wie dir, voll beladen mit Vorurteilen.Gast 1 hat geschrieben:Bei einem Pädophilen und auch nicht Pädophilen Sexuall Straftäter sieht das etwas anders aus, dieser braucht allenfalls selber eine Jahrzehntelange Therapie.
naylee hat geschrieben: 26.02.2024, 05:34Soetwas nennt sich übrigens Gesinnungsjustiz. Warum nur bei Pädos? Sollte das nicht auch bei Ladendieben stattfinden? Bei Bingo-Schummlern? Bei Film-Raubkopierern? Bist du dir darüber im Klaren, dass deine mindestems 30 raubkopieren Filme (seit der Einführung des CD-Brenners) statistisch gesehen bei etwa 4,7 Schauspielern und Regisseuren zu schwersten Depressionen geführt haben? Diese Leute haben ihr Leben verloren, sie vegetieren jetzt dahin wie gammeliges Gemüse. Foley Artists sind übrigens auch in besonderem Maße betroffen.Gast 1 hat geschrieben: 25.02.2024, 21:28
Deshalb muss man diese Täter ins Rampenlicht ziehen. Die Scheinwerfer über diesen Menschen einschalten. Dafür sorgen dass das gesamte Umfeld über ihre Neigungen informiert sind (Nachbarschaft, Wohngemeinde,Schulen und Kinderhorte,etc.) und sie absolut keine Chance haben in irgendeiner dunklen Ecke ihre schlimmen Taten an Kindern zu begehen. So dass sie Wissen dass sie stehts unter Beobachtung stehen und ihnen jeder auf die Finger schaut.
Diese Art der Bestrafung kennen wir schon. Kaufst du beim Juden? Alles schonmal da gewesen. Wohl bekommt's.
Ehrlich? Wenn ich also eine Sexpuppe daheim habe, erwischt werde und fortan als Sexualstraftäter gelte, dann brauche ich eine jahrzehntelange Therapie? Nur gut, dann lasse ich mich nicht erwischen, dann brauche ich auch keine Therapie. Jahrzehntelang. Merkste was? Recht und Gerechtigkeit sind nicht dasselbe. Und Gesetze werden von Menschen gemacht... solchen Menschen wie dir, voll beladen mit Vorurteilen.Gast 1 hat geschrieben:Bei einem Pädophilen und auch nicht Pädophilen Sexuall Straftäter sieht das etwas anders aus, dieser braucht allenfalls selber eine Jahrzehntelange Therapie.
lolitalover hat geschrieben: 26.02.2024, 10:05 Wir leben in einer Gesellschaft, die gegenüber den meisten Delikten sehr tolerant eingestellt ist... Nachts einbrechen in ein Einfamilienhaus und die schlafenden Bewohner werden aufgeweckt und geraten in Panik. Kein Problem.. Dass diese ihr Leben nachts nicht mehr schlafen können und traumata haben, spielt keine Rolle. Ein Betrüger der sein Opfer in den finanziellen Ruin und somit evt. in den Selbstmord treibt.. Kein Problem. Drogendealer, die sich am Elend der Süchtigen bereichern, wovon manche Suizid durch eine Überdosis begehen, wodurch ganze Familien zerstört werden, wieder kein Problem.
Zuhälter, die ihre Opfer monatelang einsperren, ihnen die Ausweispapiere wegnehmen, damit diese nicht flüchten können. Ihnen das gesamte verdiente Geld wegnehmen, damit sie sich Statussymbole wie ein Maseratti oder eine Rolex kaufen können. Kein Problem. Und wenn dann eine Prostituierte aus purer Verzweiflung den Freidtod wählt, weil sie die täglichen Vergewaltigungen nicht mehr aushält. Auch kein Problem.
Aber wehe, jemand begeht ein Sexualdelikt (und sei es nur die Betrachtung von Missbrauchsabbildungen)... Dann wollen alle gleich die Todesstrafe, Schwanz ab, kastrieren etc.
Sowas ist nicht fair.
lolitalover hat geschrieben: 26.02.2024, 10:05 Wir leben in einer Gesellschaft, die gegenüber den meisten Delikten sehr tolerant eingestellt ist... Nachts einbrechen in ein Einfamilienhaus und die schlafenden Bewohner werden aufgeweckt und geraten in Panik. Kein Problem.. Dass diese ihr Leben nachts nicht mehr schlafen können und traumata haben, spielt keine Rolle. Ein Betrüger der sein Opfer in den finanziellen Ruin und somit evt. in den Selbstmord treibt.. Kein Problem. Drogendealer, die sich am Elend der Süchtigen bereichern, wovon manche Suizid durch eine Überdosis begehen, wodurch ganze Familien zerstört werden, wieder kein Problem.
Zuhälter, die ihre Opfer monatelang einsperren, ihnen die Ausweispapiere wegnehmen, damit diese nicht flüchten können. Ihnen das gesamte verdiente Geld wegnehmen, damit sie sich Statussymbole wie ein Maseratti oder eine Rolex kaufen können. Kein Problem. Und wenn dann eine Prostituierte aus purer Verzweiflung den Freidtod wählt, weil sie die täglichen Vergewaltigungen nicht mehr aushält. Auch kein Problem.
Aber wehe, jemand begeht ein Sexualdelikt (und sei es nur die Betrachtung von Missbrauchsabbildungen)... Dann wollen alle gleich die Todesstrafe, Schwanz ab, kastrieren etc.
Sowas ist nicht fair.
lolitalover hat geschrieben: 25.02.2024, 17:39 Ich bin der Ansicht, dass es keinen einvernehmlichen Sex zwischen erwachsenen Männern und vorpupertären Kindern geben kann. Ausnahmen bestätigen die Regel.
naylee hat geschrieben: 21.02.2024, 08:55 Na na na, Lain, was ist denn das hier für ein Umgang?? Bitte ohne Beleidigungen!
Wenn die Hände beim Vorlesen nach unten wandern, ist nicht genau das ein Paradebeispiel für Missbrauch? Habe ich nicht genau dann meine Position ausgenutzt um meine Bedürfnisse zu stillen?
Dieses natürliche kindliche Verhalten muss aber frei bleiben von Störungen und Manipulationen durch Erwachsene
Was du gesagt hast LeGo, finde ich sehr richtig. Nur mangelt es mir persönlich an Erlebnissen diesbezüglich, ich kann echt nicht sagen ob das Interesse eines Kindes dann plötzlich ein anderes ist und ich in meinem swxuell aufgeladenem dies nicht bemerken würde.
Ich kann nur von meinen Erlebnissen mit wenigen erwachsenen Mädels gewisse Schlüsse ziehen. Dort hatte ich auch andere Vorstellungen, hätte am liebsten stundenlang mit ihr gekuschelt, hätte meinen Schwanz gerne ewig in ihrem Körper gewärmt ohne jedoch mit ihr im klassischen Sinne zu vögeln. Sie wollte das nicht, hat sich nach wenigen Minuten meines Penises (3. Fall, Akkusativ) entzogen und meint dann, entweder ganz oder gar nicht. Das habe ich immer respektiert, auch wenn es für mich unglaublich traurig war. Ich wollte auch gerne, dass wir uns gegenüber sitzen und einfach nur masturbieren. Wollte sie auch nicht. Entweder war sie zu verklemmt oder ich zu kindlich in meinem Verlangen. Oder beides.
Auf was ich hinaus möchte: es fiel mir nicht schwer, meine Bedürfnisse hinten an zu stellen. Und das mitten im Liebesspiel mit ner Latte, hart wie Stahl. Ich denke, im Beisammensein mit einem Kind würde ich diese Grenze ebenfalls respektieren können. Und wenn des Kindes anfängliche Neugier (wieder Akkusativ... heute ist was los) plötzlich nachließe, könnte ich mir vorstellen dies ebenfalls zu erkennen und zu beachten. Und gespieltes Interesse ihrerseits denke ich auch erkennen zu können. Ist ja auf der Hüpfburg genauso. Wenn ich es übertreibe und sie genug hat, dann merke ich das auch und passe meine Aktivität nach wenigen Augenblicken an.
So gesehen ist der Konflikt, den LeGo hier aufzeigt, ein sehr wichtiger und für die meisten von uns hier wohl nur auf theoretischer Ebene erfassbar.
Richtig, es gibt sehr viele tolle Dinge. Angefangen damit, gemeinsam den Abendbrottisch zu decken, hört es für die sehr, sehr glücklichen unter uns sicher mit einem Gutenachtkuss auf. Und doch ist die Sexualität, also ganz salopp das "rumgeficke", der wesentliche Bestandteil unseres Handelns und Seins. Ich kann sie nicht beiseite wischen. Denn alles, was ich mit Kindern, mit Mädchen tue, entstammt dieser Kraft.LeGo hat geschrieben: 19.02.2024, 20:23 es gibt so viele tolle Dinge, die ich gemeinsam mit Mädchen (und Jungen) tun kann. Auch langfristig. Wieso sollte mir irgendein Rumgeficke sooo wichtig sein?
Neulich habe ich im Zug einen 11-jahrigen Jungen kennengelernt. Es stellte sich heraus, dass wir nach dem Aussteigen für etwa 1000m den gleichen Weg hätten. Wir fuhren mit unseren Rädern nebeneinander und unterhielten uns. Vor seinem Haus verabschiedeten wir uns. Wäre es ein Mädchen gewesen, hätte ein außenstehender Betrachter genau dasselbe gesehen. Wir hätten uns verabschiedet. Nur wäre ich, unsichtbar für alle anderen, den restlichen Abend mit Herzklopfen und beschwingten Lächeln durch die Gegend gekurvt.
lolitalover hat geschrieben: 25.02.2024, 17:39 Ich bin der Ansicht, dass es keinen einvernehmlichen Sex zwischen erwachsenen Männern und vorpupertären Kindern geben kann. Ausnahmen bestätigen die Regel.