Re: Was bin ich für ein Idiot
tja, das wäre ziemlich unschön, wenn ich explodieren würde... und außerdem was hätten dann die mausis noch von mir?
- Smaragd aus Oz
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Re: Was bin ich für ein Idiot
Was ist eigentlich aus Deiner Asiatin geworden, die Deine Schwanzgröße getestet hat? Über die hattest Du gar nichts mehr geschrieben.
... Und hab’s Pflücken nicht gemacht.
Re: Was bin ich für ein Idiot
jede geschichte braucht doch ihren schluss?!?
vor einiger zeit sah ich die hausimaus beim Einkaufen...
erst traute ich meinen Augen nicht...
ich freute mich sehr, sie wieder zu sehen und grüßte sie...
zurück kam ... nichts ...
seitdem habe ich sie nicht mehr gesehen...
vor einiger zeit sah ich die hausimaus beim Einkaufen...
erst traute ich meinen Augen nicht...
ich freute mich sehr, sie wieder zu sehen und grüßte sie...
zurück kam ... nichts ...
seitdem habe ich sie nicht mehr gesehen...
Re: Was bin ich für ein Idiot
Tja Keksi, so verläuft im allgmeinen unser Schicksal.
Wir Pädos verlieben uns in eine kleine "Prinzessin", wobei wir meinen, dass es "Liebe" ist. Ist sie das tatsächlich, oder machen wir uns da nur etwas vor?
So gesehen könnte ich mich fast täglich neu "verlieben".
Wir meinen, wir bekommen diese "Liebe" erwidert, aber ist es nicht doch so, dass wir uns da etwas vormachen? Ein wenig Aufmerksamkeit, ein freundliches Lächeln, Freude beim Wiedersehen.... und schon reden wir uns ein, dass wir ein "Liebes-Verhältnis" haben.
Wir steigern uns in die Vorstellung, dass die Angebetete ebenso in uns selbst verknallt ist, wie wir umgekehrt in sie. Das ist aber ein Trugschluss, denn lediglich genießen sie die Aufmerksamkeit, die wir ihnen entgegenbringen. Sie freuen sich, dass wir uns um sie kümmern und sie in uns einen Spielkameraden haben. Aber mehr...? Liebe...? Kann man da wirklich von tiefer Liebe sprechen? Auch wenn sie es uns selber sagen, so bleibt es doch nur ein Spiel ohne Ernsthaftigkeit.
Spätestens, wenn sie in ein bestimmtes Alter kommen, da werden plötzlich andere Personen viel wichtiger. Zunächst sind es die Freundinnen im gleichen Alter und nicht viel später sind es dann Freunde, also Jungs im etwa gleichen Alter. Dann kommt die Pubertät und dann ist eh alles vorbei; auch von unserer Seite. Seien wir doch mal ehrlich...
"Wahre Liebe währt ein Leben lang", heisst es doch so schön..., aber das können wir ja nun wirklich nicht auf uns beziehen.
Ich habe das auch hinter mir: Zunächst eine recht innige Beziehung und Umgang mit meiner Nichte, die inzwischen längst erwachsen ist und nun bemerke ich Gleiches auch bei meiner Großnichte, die, nachdem sie mittlerweile 10 Jahre alt geworden ist, sich jetzt auch langsam von mir wieder entfernt.
Einen Trost hat das allerdings für mich, da es sich um Personen aus meiner Familie handelt. Zumindest werde ich sie nie ganz aus den Augen verlieren und ein freundschaftlicher Umgang bleibt nach wie vor.
Genießen wir die Zeit, die uns noch bleibt oder die bereits hinter uns liegt als Erinnerung. Sie geht eh' schon viel zu schnell vorbei, wie eben alles Schöne!
Wir Pädos verlieben uns in eine kleine "Prinzessin", wobei wir meinen, dass es "Liebe" ist. Ist sie das tatsächlich, oder machen wir uns da nur etwas vor?
So gesehen könnte ich mich fast täglich neu "verlieben".
Wir meinen, wir bekommen diese "Liebe" erwidert, aber ist es nicht doch so, dass wir uns da etwas vormachen? Ein wenig Aufmerksamkeit, ein freundliches Lächeln, Freude beim Wiedersehen.... und schon reden wir uns ein, dass wir ein "Liebes-Verhältnis" haben.
Wir steigern uns in die Vorstellung, dass die Angebetete ebenso in uns selbst verknallt ist, wie wir umgekehrt in sie. Das ist aber ein Trugschluss, denn lediglich genießen sie die Aufmerksamkeit, die wir ihnen entgegenbringen. Sie freuen sich, dass wir uns um sie kümmern und sie in uns einen Spielkameraden haben. Aber mehr...? Liebe...? Kann man da wirklich von tiefer Liebe sprechen? Auch wenn sie es uns selber sagen, so bleibt es doch nur ein Spiel ohne Ernsthaftigkeit.
Spätestens, wenn sie in ein bestimmtes Alter kommen, da werden plötzlich andere Personen viel wichtiger. Zunächst sind es die Freundinnen im gleichen Alter und nicht viel später sind es dann Freunde, also Jungs im etwa gleichen Alter. Dann kommt die Pubertät und dann ist eh alles vorbei; auch von unserer Seite. Seien wir doch mal ehrlich...
"Wahre Liebe währt ein Leben lang", heisst es doch so schön..., aber das können wir ja nun wirklich nicht auf uns beziehen.
Ich habe das auch hinter mir: Zunächst eine recht innige Beziehung und Umgang mit meiner Nichte, die inzwischen längst erwachsen ist und nun bemerke ich Gleiches auch bei meiner Großnichte, die, nachdem sie mittlerweile 10 Jahre alt geworden ist, sich jetzt auch langsam von mir wieder entfernt.
Einen Trost hat das allerdings für mich, da es sich um Personen aus meiner Familie handelt. Zumindest werde ich sie nie ganz aus den Augen verlieren und ein freundschaftlicher Umgang bleibt nach wie vor.
Genießen wir die Zeit, die uns noch bleibt oder die bereits hinter uns liegt als Erinnerung. Sie geht eh' schon viel zu schnell vorbei, wie eben alles Schöne!
In der Jugend studiert man Erwachsene, um klug zu werden.
Im späteren Leben studiert man Kinder, um glücklich zu werden.
(Peter Rosegger)
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- Smaragd aus Oz
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Re: Was bin ich für ein Idiot
Öhm... Nein! Deine rosapinken Sissy-Nacktfantasien möchte ich als "uns" Pädo von mir weisen.[color=#000000]Nemo[/color] hat geschrieben:Wir Pädos verlieben uns in eine kleine "Prinzessin"
Ich Pädo verliebe mich lieber in die kleine in Uniform und Stiefeln gekleidete Generalfeldmarschällin der Kaiserin.
Hast Du gerade ein neurales Interface zu Prof. Beier und Konsorten geschaltet?[color=#000000]Nemo[/color] hat geschrieben:wobei wir meinen, dass es "Liebe" ist. Ist sie das tatsächlich, oder machen wir uns da nur etwas vor?
So gesehen könnte ich mich fast täglich neu "verlieben". [...]
Aber mehr...? Liebe...? Kann man da wirklich von tiefer Liebe sprechen?
Wie ist das so mit neuralem Interface? Kannst Du das empfehlen? Ich würde gerne einen neuralen Interlink zu meiner Captain schalten.
Wann beginnt die Serienproduktion dieser Geräte, damit ich mir das leisten kann?
Was gibt es - neben Prinzessinnenschmonz - für Nebenwirkungen?
... Und hab’s Pflücken nicht gemacht.
Re: Was bin ich für ein Idiot
ich möchte mich ebenfalls von deinem " WIR " distanzieren!!
- Khenu Baal
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Re: Was bin ich für ein Idiot
Ich auch. Vehementest!Unvisible hat geschrieben:ich möchte mich ebenfalls von deinem " WIR " distanzieren!!
Auf eine gepfefferte Antwort verzichte ich lieber.
Re: Was bin ich für ein Idiot
Bekommst Du aber trotzdem (ohne Pfeffer): Das "wir" ist ganz bewusst provozierend und in diesem Zusammenhang auch mit einem Fragezeichen versehen. Provokationen sollen Reaktionen bewirken. Somit hat das schon einmal funktioniert.Khenu Baal hat geschrieben: Auf eine gepfefferte Antwort verzichte ich lieber.
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Im späteren Leben studiert man Kinder, um glücklich zu werden.
(Peter Rosegger)
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Re: Was bin ich für ein Idiot
und was hast du dir erhofft?
- Khenu Baal
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Re: Was bin ich für ein Idiot
Na den Beißreflex, was sonst? Hat ja auch funktioniert *g*.Unvisible hat geschrieben:und was hast du dir erhofft?
Re: Was bin ich für ein Idiot
Oder vielleicht Trost im Widerspruch: dass doch noch alles gut werden könne.
Waldbär
Waldbär
Re: Was bin ich für ein Idiot
Also da ich selbiges ebenfalls noch nicht erlebt habe muss ich Nemo da zustimmen. Allerdings verliebe ich mich nicht tagtäglich, Liebe habe ich noch nie (eigenfamilienfremd) gespürt. Ich find Mädels süß, wenn mir eine auch vom Charakter zusagt verknall ich mich vielleicht, aber von Liebe zu sprechen, da muss schon einiges mehr passieren. Und ich befürchte, dass das mit Kindern, vor allem in meinem Kern-AoA, recht kompliziert wird, falls überhaupt jemals.
Ich weiß, ich weiß, viele werden das anders sehen. Ein objektiver Blick auf eine "Beziehung" ist jedoch denkbar ausgeschlossen, sodass Eure Meinungen dazu sowieso voreingenommen sind. Ich sage nicht kognitiv verzerrt, ich heiß ja tatsächlich nicht Beier (lernt den endlich mal korrekt zu schreiben, Herrgott nochmal, kenne deinen Feind!). Vielleicht sind das auch noch Restbestände aus meiner vorhergehenden Gehirnwäsche, aber ich denke, dass wahre Pädoliebe tatsächlich mehr als selten ist und für mich unter all dem Gefühls-Wust von all der vermeintlich ach so großen Liebe zu einem Nachbarskind, was man 2 mal gesehen hat, hier im Forum schlicht und ergreifend nicht mehr wahrnehmbar ist.
So, jetzt meuchelt mich.
Ich weiß, ich weiß, viele werden das anders sehen. Ein objektiver Blick auf eine "Beziehung" ist jedoch denkbar ausgeschlossen, sodass Eure Meinungen dazu sowieso voreingenommen sind. Ich sage nicht kognitiv verzerrt, ich heiß ja tatsächlich nicht Beier (lernt den endlich mal korrekt zu schreiben, Herrgott nochmal, kenne deinen Feind!). Vielleicht sind das auch noch Restbestände aus meiner vorhergehenden Gehirnwäsche, aber ich denke, dass wahre Pädoliebe tatsächlich mehr als selten ist und für mich unter all dem Gefühls-Wust von all der vermeintlich ach so großen Liebe zu einem Nachbarskind, was man 2 mal gesehen hat, hier im Forum schlicht und ergreifend nicht mehr wahrnehmbar ist.
So, jetzt meuchelt mich.
"Zeig mir deine Titten!"
Aus rechtlichen Gründen bleibt der Urheber dieses Zitates unbenannt.
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- sus
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Re: Was bin ich für ein Idiot
problem gefunden.Nemo hat geschrieben:Nichte, [...] Großnichte
wer nit richtig sucht, wird auch nicht richtig finden.
ebenso sollte jamnd, der salz für eihe erfindung des teufels hält, nicht klagen, sein essen schmecke fad x___x
Ich frage mich, wie unendlich schön es sein muss, alles Leben auf der Welt zu überdauern. Asche ist soooo~ schön. Ich wünschte, die Welt würde noch heute anfangen zu brennen c.c
Re: Was bin ich für ein Idiot
Was denn für ein Problem?sus hat geschrieben: problem gefunden.
Schon klar, dass Du es mal wieder auf dieses Niveau reduzieren musst. Im Übrigen benutze ich solch Bezeichnungen für meine "Beziehungen" überhaupt nicht, sondern habe diese u. a. aus diversen Berichten anderer Forenteilnehmer entnommen, um einen Begriff für das umsttittene "wir" zu definieren. Ich hätte genauso gut auch "Engel", "Maus" oder ähnliches verwenden können.Smaragd aus Oz hat geschrieben: Deine rosapinken Sissy-Nacktfantasien möchte ich als "uns" Pädo von mir weisen.
Vielleicht eine Bestätigung, wie die von Nils, und falls nicht, eine wirklich ernsthafte Begründung für die Disztanzierung vom "wir". Mal schauen, ob dazu noch jemand in der Lage ist, ohne es gleich der Lächerlichkeit zu unterziehen.Unvisible hat geschrieben: und was hast du dir erhofft?
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Re: Was bin ich für ein Idiot
schwer etwas aus der lächerlichkeit heraus die du darbietest ins ernsthafte zu konvertieren, aber seis drum...
es ist daher nur logisch, dass, so innig diese beziehung auch klingen mochte, sie letztlich eben auf der völlig falschen ebene stattfand. und selbstverständlich wird sich im entsprechendne alter dann neuorientiert. warum auch nicht. onkel wird ja nit als geliebter sondern als onkel gemocht.
however ... auch auf der anderen ebene siehts natürlich nicht ganz so rosig aus. viele faktoren können dafür sorgen, dass die beziehung ab nem gewissen alter bricht. sei es, weil das interesse verlorengeht, oder veränderungen nicht bewältigt werden könne. überraschenderweise (nein eigtl nicht) ist das der grund dafür, dass nahezu jede beziehung irgendwann auseinanderbricht. die vielgepriesene wahre liebe ist ein mythos, der nur allein deshalb besteht, weil es eben doch eine kosmisch niedrige wahrscheinlichkeit einer solchen gibt. aber ob diese dann wirklich wie in den alten legenden unjd märchen ein leben lang hält bleibt zu bezweifeln.
pädos sind gewissermaßen prädestiniert zu träumen. und auch für beziehungsausbrüche. ganz einfach weil kinder numal veränderungen durchlaufen. und zwar rein entwicklungsbedingt schon überverhältnismäßig mehr als normale partner. und im gegensatz zu den anderen kranken haben pervs nit die möglichkeit einer hochzeit die mit genug kraft zu einer angewöhnung führt. es ist schließlich nicht wirklich liebe, welche die meisten paare nach langjähriger hochzeit zusammenhält, sondern shclicht und einfach gewöhnung.
und nicht zuletzt gibts noch die einfache tatsache, dass menschen mit der zeit ihre interessen/persönlichkeiten ersetzen. in der pubertät sogar ganz zwangsläufig da teil des programmes.
das alles hättest du erfahren, hättest du jemals eine echte beziehung geführt. zu jemanden, für den du wirklich etwas anderes als ein bloßes familienmitglied bist, welches durch den zustand der pubertät in die "feind" kategorie abgeschoben wird.
blah. genug für heute. erntshaft sein ist anstrengend. ich hasse euch :/
es ist häufig anzutreffen bvei innerfamiliären bindungen, dass sie...nunja....als innerfamiliäre bindungen angesehn werden. y'know, familienliebe und zuneigung zu fremden sind so grundverschieden wie etwas nur verschieden sein kann. es hat nur zufällig einen ähnlich klingendehn namen.Nemo hat geschrieben:Was denn für ein Problem?
es ist daher nur logisch, dass, so innig diese beziehung auch klingen mochte, sie letztlich eben auf der völlig falschen ebene stattfand. und selbstverständlich wird sich im entsprechendne alter dann neuorientiert. warum auch nicht. onkel wird ja nit als geliebter sondern als onkel gemocht.
however ... auch auf der anderen ebene siehts natürlich nicht ganz so rosig aus. viele faktoren können dafür sorgen, dass die beziehung ab nem gewissen alter bricht. sei es, weil das interesse verlorengeht, oder veränderungen nicht bewältigt werden könne. überraschenderweise (nein eigtl nicht) ist das der grund dafür, dass nahezu jede beziehung irgendwann auseinanderbricht. die vielgepriesene wahre liebe ist ein mythos, der nur allein deshalb besteht, weil es eben doch eine kosmisch niedrige wahrscheinlichkeit einer solchen gibt. aber ob diese dann wirklich wie in den alten legenden unjd märchen ein leben lang hält bleibt zu bezweifeln.
pädos sind gewissermaßen prädestiniert zu träumen. und auch für beziehungsausbrüche. ganz einfach weil kinder numal veränderungen durchlaufen. und zwar rein entwicklungsbedingt schon überverhältnismäßig mehr als normale partner. und im gegensatz zu den anderen kranken haben pervs nit die möglichkeit einer hochzeit die mit genug kraft zu einer angewöhnung führt. es ist schließlich nicht wirklich liebe, welche die meisten paare nach langjähriger hochzeit zusammenhält, sondern shclicht und einfach gewöhnung.
und nicht zuletzt gibts noch die einfache tatsache, dass menschen mit der zeit ihre interessen/persönlichkeiten ersetzen. in der pubertät sogar ganz zwangsläufig da teil des programmes.
das alles hättest du erfahren, hättest du jemals eine echte beziehung geführt. zu jemanden, für den du wirklich etwas anderes als ein bloßes familienmitglied bist, welches durch den zustand der pubertät in die "feind" kategorie abgeschoben wird.
blah. genug für heute. erntshaft sein ist anstrengend. ich hasse euch :/
Ich frage mich, wie unendlich schön es sein muss, alles Leben auf der Welt zu überdauern. Asche ist soooo~ schön. Ich wünschte, die Welt würde noch heute anfangen zu brennen c.c