LGBTQ bekommt was auf den Deckel
Verfasst: 05.07.2026, 18:02
Schmunzeln musste ich bei dieser Meldung:
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_101328036/kreuzfahrtschiff-in-der-tuerkei-die-scarlet-lady-darf-nicht-anlegen.html?utm_source=firefox-newtab-de-de
Mein Respekt geht an die Türken, die das ganz offen und ehrlich ansprechen. Natürlich schwingt dabei auch Rassismus mit. Vor dem Hintergrund eines extra dafür gecharterten Kreuzfahrtschiffes aber sollte die Skepsis der Türken durchaus berechtigt sein.
Zum Vergleich: Ein Pädophiler, der sich mit Kindern umgibt - egal ob beruflich oder privat - wird einen Teufel tun, seine sexuelle Orientierung auch nur annähernd durchscheinen zu lassen. Dennoch wird im unterstellt, er würde durch seine bloße Nähe zum Kind diesem einen Schaden zufügen.
Wo ist da das Maß der Dinge?
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_101328036/kreuzfahrtschiff-in-der-tuerkei-die-scarlet-lady-darf-nicht-anlegen.html?utm_source=firefox-newtab-de-de
Es wird zwar nichts ändern an der Lage und die Türkei wird nur einen Shitstorm auf sich ziehen, aber im Prinzip muss ich den Türken Recht geben. Diese halbnackten und offensiv-sexuellen Leute schlagen bei Veranstaltungen wie dem CSD immer völlig über die Stränge. Warum sollte das erwartbare Verhalten von einer LGTBQ-Kreuzfahrtreise anders sein? Der Pott ist quasi ein Loveboat in XXXL!Es komme "absolut nicht infrage", dass das Schiff "Scarlet Lady" im Hafen von Kuşadası anlege, erklärte das Gouverneursamt der westtürkischen Provinz Aydın in einer auf X veröffentlichten Mitteilung. Es sei von Gruppen gechartert, "die für Verhaltensweisen bekannt sind, die mit dem Gefüge unserer Gesellschaft und unseren moralischen Werten unvereinbar sind", hieß es.
Mein Respekt geht an die Türken, die das ganz offen und ehrlich ansprechen. Natürlich schwingt dabei auch Rassismus mit. Vor dem Hintergrund eines extra dafür gecharterten Kreuzfahrtschiffes aber sollte die Skepsis der Türken durchaus berechtigt sein.
Zum Vergleich: Ein Pädophiler, der sich mit Kindern umgibt - egal ob beruflich oder privat - wird einen Teufel tun, seine sexuelle Orientierung auch nur annähernd durchscheinen zu lassen. Dennoch wird im unterstellt, er würde durch seine bloße Nähe zum Kind diesem einen Schaden zufügen.
Wo ist da das Maß der Dinge?