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GentleM
Österreich hat einen neuen großen Fall
In Österreich sorgt derzeit ein Fall für Aufsehen: Gegen den bekannten Kabarettisten Gunkl steht der Vorwurf im Raum, ein Mädchen auf die Mumu geküsst zu haben. Die Mutter und Großmutter des Kindes, denen Verbindungen zum Rotlichtmilieu nachgesagt werden, befinden sich wegen des Verdachts der Erpressung in Haft. Außerdem sollen kinderpornografische Inhalte gefunden worden sein, wieso gehts ned ein Mal ohne? Die öffentliche Reaktion dürfte besonders interessant werden, da Gunkl in der Bevölkerung offenbar über großen Rückhalt verfügt. Er erstattete selbst Anzeige und veröffentlichte ein Video, in dem er sich zu den Vorwürfen äußert. Mal sehen, ob der Galgen wieder vorm Landesgericht aufgebaut wird. Ich denk diesmal nicht.
Re: Österreich hat einen neuen großen Fall
die Geschichte hat alle Zutaten, wie man sie sich nicht besser ausdenken kann.
aber das Mädchen wird von der Kinder und Jugendhilfe beträut...da kann ja nichts mehr schiefgegen.
aber das Mädchen wird von der Kinder und Jugendhilfe beträut...da kann ja nichts mehr schiefgegen.
9424APZFS
Re: Österreich hat einen neuen großen Fall
Die Kuss-auf-die-Mumu-Keule ist besonders interessant, da dort nichts nachweisbar ist. Ideal, um jemanden was anzuhängen, wo nichts war. Was waren das früher noch für Zeiten, als mit ordentlichen Vergewaltigungen erpresst worden ist.
Wie nur kann ich derjenige sein, vor dem die Kinder dieser Welt gewarnt werden, von dem sie sich fernhalten sollen, wenn sie doch meine Gegenwart ganz und gar erbaulich finden?
Re: Österreich hat einen neuen großen Fall
So sieht's aus. Und "kinderpornografische Aufnahmen" sind auch schnell gefunden, wenn es irgendwelche Fotos oder Videos mit Kindern gibt, wo so mancher Ermittler oder Staatsanwalt den Eindruck gewinnt, die Kinder könnten "aufreizend" posiert haben. Der gemeine Bürger denkt bei "Kinderporno" sofort an brutale Vergewaltigungen von Kleinkindern und sogar Babys (auch dieses Bild wird ja immer öfter in den Medien bemüht), aber in Wirklichkeit sind das dann womöglich Aufnahmen von leicht bekleideten oder halt auch ganz oder teilweise nackten Kindern aus Social Media oder einem familiären Umfeld, die außerhalb vom privaten Fotoalbum der Familie praktisch immer erstmal überprüft werden, ob ein kinderpornografischer Hintergrund vorliegt. Nun kenne ich den besagten Fall nicht, vielleicht verhält sich die Sache auch anders, aber das sind immer die Gedanken, die mir durch den Kopf gehen, wenn ich so etwas lese. "Im Zweifel für den Angeklagten" scheint in Sachen Pädophilie und dergleichen offenbar nicht zu gelten, sondern es wird immer vom Schlimmsten ausgegangen.
Re: Österreich hat einen neuen großen Fall
Und dann ist der Bürger empört, wenn ein Täter eine in ihren Augen viel zu milde Strafe bekommt. Sie wissen einfach nicht was alles noch Kipo sein kann. Statt von Posing zu sprechen, spricht man von hunderten Gigabytes an schwersten Missbrauchsdarstellungen von Kindern die gefunden wurden, um dieses Bild das du ansprichst weiter zu untermauern. Vielleicht war ja wirklich was richtig schlimmes dabei gewesen, vielleicht aber auch nicht. Das kann nur das Gericht wissen. Die Dateigröße ist sowieso meiner Meinung nach keine gute Angabe um über einen Kipofund zu berichten. Da je nach Speicherformat sich die Dateigröße immer verändert.Mitleser hat geschrieben: 19.09.2026, 08:42 Der gemeine Bürger denkt bei "Kinderporno" sofort an brutale Vergewaltigungen von Kleinkindern und sogar Babys (auch dieses Bild wird ja immer öfter in den Medien bemüht), aber in Wirklichkeit sind das dann womöglich Aufnahmen von leicht bekleideten oder halt auch ganz oder teilweise nackten Kindern aus Social Media oder einem familiären Umfeld,
Die Größe zur Urteilsfindung kann man bei Drogenfunden gut nutzen. Es wurden bei dem Täter hunderte Kilogramm Gras und ein Kilogramm Kokain gefunden. Hier könnte man aber auch sagen das hunderte Kilogramm an harten Drogen beschlagnahmt wurden. Da würde aber jeder sofort sagen: Gras ist doch keine harte Droge! Das bei der Herstellung und Vertrieb von Drogen auch viele Kinder (und Erwachsene) leiden müssen, darüber hört man in den Berichterstattungen irgendwie nie was. Ich will auf keinen Fall das eine Leid mit dem anderen Leid vergleichen aber ich finde das hat was von Doppelmoral. Wenn bei der einen Sache in den Nachrichten von, "und nun kommen wir zu einem schweren Thema" überleitet und das andere ganz beiläufig erwähnt wird. So als wäre die eine Tat weniger schwer oder schlimm als die andere.
Die staatliche Vernichtung von Puppen muss sich für ihre Besitzer wie die Ermordung eines geliebten Familienmitgliedes anfühlen. Konsequent gegen die politische Verfolgung und Inhaftierung von unschuldigen Menschen!
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Gast
Re: Österreich hat einen neuen großen Fall
Gab in Österreich schon Fälle, wo die Polizei auffällig oft immer wegen KiPo ermittelt hat, wenn es nachweisbar Erwachsene aus der Schwulenszene waren. Das dortige Verfassungsgericht hat das dann auch gutgeheißt; es spielt keine Rolle das es kein Opfer gebe, weil die Konsumenten bewusst sexualisierte Kinder bzw. Kindlichkeit suchen und fördern.
Das die Gesellschaft nicht weiß was unter KiPo fällt ist meiner Meinung nach längst nicht mehr die Realität, da diese Konstellationen durch KI zunehmend in den Fokus gerückt sind. Man empört sich zunehmend über die Pädophilie und dessen Ausdrucksformen (Pädo als Beleidigung, "Sexualisierung", "Normalisierung", " Objektifizierung"), als über Kindesmissbrauch.
Eine Mutter in Amerika hat drei Kinder ermodet und wird von Hunderttausenden in Schutz genommen. Ein Mann spielt mit Puppen und wird mit Mord bedroht.
Das die Gesellschaft nicht weiß was unter KiPo fällt ist meiner Meinung nach längst nicht mehr die Realität, da diese Konstellationen durch KI zunehmend in den Fokus gerückt sind. Man empört sich zunehmend über die Pädophilie und dessen Ausdrucksformen (Pädo als Beleidigung, "Sexualisierung", "Normalisierung", " Objektifizierung"), als über Kindesmissbrauch.
Eine Mutter in Amerika hat drei Kinder ermodet und wird von Hunderttausenden in Schutz genommen. Ein Mann spielt mit Puppen und wird mit Mord bedroht.
Re: Österreich hat einen neuen großen Fall
Aus dem STERN.Schockierendes Geständnis: Günther Paal alias Gunkl gibt unter anderem einen sexuellen Übergriff auf ein Mädchen im Kindergartenalter zu. Offenbar aber nicht aus freien Stücken.
Der österreichische Kabarettist Günther Paal ist wegen des Missbrauchs eines Mädchens angeklagt worden. Dem Künstler, der unter dem Namen Gunkl auftritt, wird auch der Besitz von fast 1000 Dateien mit Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft und das Landesgericht in Wien mitteilten.
Zu dem sexuellen Übergriff kam es demnach Anfang 2025. Das Mädchen war im Kindergartenalter. „Ich habe Schande auf mich gebracht und ich bedaure zutiefst, was ich gemacht habe“, sagte der 64-jährige Künstler in einem Video auf Facebook. Er sei bereit, jede Strafe zu akzeptieren, sagte er.
Der Kabarettist habe sich selbst angezeigt und ein Geständnis abgelegt, sagte sein Anwalt dem Sender ORF. Auslöser für diesen Schritt sei gewesen, dass die Mutter und eine weitere Frau Paal wegen des Übergriffs erpresst hätten, wie der Anwalt schilderte.
Auch mutmaßliche Erpresserinnen sind angeklagt
Die zwei Frauen wurden wegen mutmaßlicher Erpressung angeklagt. Mehr als ein Jahr lang sollen sie Paal dazu gebracht haben, insgesamt rund 189.000 Euro zu zahlen, wie das Gericht und die Staatsanwaltschaft mitteilten. Den Frauen drohen dafür Strafen bis zu zehn Jahren – für den vorliegenden Missbrauchsvorwurf sind nach österreichischem Recht höchstens fünf Jahre vorgesehen.
In seiner Videobotschaft rief Paal andere Menschen mit ähnlichen Neigungen dazu auf, dringend Hilfe in Anspruch zu nehmen, statt zu versuchen, selbst damit fertig zu werden. „Das geht nicht alleine“, sagte er.
Gunkl ist für seine philosophischen und intellektuell anspruchsvollen Auftritte bekannt. Diese Woche hätte er sein neues Programm mit dem Titel „Apropos übrigens“ in Wien präsentieren sollen. Die Premiere und weitere Vorstellungen wurden auf unbestimmte Zeit verschoben, darunter auch ein Termin in München am nächsten Mittwoch.
Der aktuelle Fall weckt Erinnerungen an den österreichischen Schauspieler Florian Teichtmeister. Der Darsteller war 2023 wegen der Sammlung und Weiterbearbeitung von Zehntausenden Dateien mit Darstellungen von Kindesmissbrauch zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden.
Zum Glück wurden auch diese Frauen angeklagt.
185.000 Euro!!! Er wusste wahrscheinlich, dass das jetzt bis zu seinem Lebensende so weitergehen wird und er nicht mehr zahlen kann.
Aber wo sind die Beweise? (ich such mal weiter)
Das ist ja das Schlimme inzwischen. Das kann man gut in den USA sehen, wo in Florida jetzt wieder die Todesstrafe für Kindesmissbrauch eingeführt wurde und Männer wegen Kindesmissbrauch angeklagt wurden, die vielleicht nur das Kind nackt gesehen haben und sonst nichts. Sie müsssen es nicht mal berührt haben und müssen sterben deswegen, weil der Begriff "Kindesmissbrauch" so ausgeufert ist in den letzten Jahren. Das ist doch kein Kindesmissbrauch! Jeder versteht darunter inzwischen eine Vergewaltigung und jeder, des dieses Wort liest, denkt auch sofort daran.Luna hat geschrieben: 19.09.2026, 10:37 Und dann ist der Bürger empört, wenn ein Täter eine in ihren Augen viel zu milde Strafe bekommt. Sie wissen einfach nicht was alles noch Kipo sein kann. Statt von Posing zu sprechen, spricht man von hunderten Gigabytes an schwersten Missbrauchsdarstellungen von Kindern die gefunden wurden, um dieses Bild das du ansprichst weiter zu untermauern. Vielleicht war ja wirklich was richtig schlimmes dabei gewesen, vielleicht aber auch nicht. Das kann nur das Gericht wissen. Die Dateigröße ist sowieso meiner Meinung nach keine gute Angabe um über einen Kipofund zu berichten. Da je nach Speicherformat sich die Dateigröße immer verändert.
Und Kinderpornographie ist schon jedes Nacktbild eines Kindes. Das ist doch keine Pornografie? Wie konnte es so ungerecht werden?
Du allein warst mein Beschützer, Inhalt meines Lebens.
Du warst mir ein Freund und Vater.
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Re: Österreich hat einen neuen großen Fall
Sehr gut! Das klingt schon eher nach einem Rechtsstaat:
DER STANDARTWien – Sowohl der Verteidiger von Günther Paal alias "Gunkl", Florian Höllwarth, als auch Werner Wendt (Kanzlei Hubert Wagner), der Rechtsvertreter der beiden Frauen, die den Kabarettisten erpresst haben sollen, verzichten auf Einsprüche gegen die Anklageschrift. Damit ist der Weg frei für den Prozess gegen den 64-jährigen Künstler und die beiden Frauen im Alter von 42 und 62 Jahren, die ihn erpresst haben sollen. Die Verhandlung findet am 22. Oktober am Wiener Landesgericht statt.
Wie die Sprecherin des Landesgerichts, Christina Salzborn, am Freitagnachmittag mitteilte, wird gegen die drei gemeinsam verhandelt. Der Prozess im Großen Schwurgerichtssaal ist laut Salzborn auf dreieinhalb Stunden anberaumt. Paal wird sexueller Missbrauch von Unmündigen und der Besitz von sexualbezogenem Kindesmissbrauchsmaterial vorgeworfen. Der Mutter und der Großmutter des Kindes, an dem sich Paal vergangen haben soll, wird schwere Erpressung angekreidet.
Sie sollen dabei gewesen sein, als Paal im Jänner 2025 in der Wohnung der 42-jährigen Mutter den inkriminierten geschlechtlichen Übergriff auf das Mädchen setzte. Laut Rechtsanwalt Höllwarth soll es sich bei den Frauen um Sexarbeiterinnen handeln, die der Kabarettist vor zehn Jahren über eine Anzeige kennengelernt habe. Von außen lässt sich das nicht verifizieren.
Paal laut Anklage 159.000 Euro abgepresst
Die Frauen sollen ihn laut rechtskräftiger Anklage nach dem Übergriff auf ihre Tochter bzw. Enkelin unter Druck gesetzt und Bargeld verlangt haben. Mit der Drohung, ihr gewalttätiger Bruder bzw. Sohn wüsste von seinen pädophilen Neigungen und kenne seine Adresse sowie das Kennzeichen seines Pkw, wurde "Gunkl" Angst vor einer körperlichen Attacke und in weiterer Folge vor einer medialen Veröffentlichung hinsichtlich seiner Neigungen gemacht. Er soll daher der 42-Jährigen bei Treffen – teilweise an öffentlichen Orten wie in einem Sportgeschäft, in einem Kaffeehaus oder auf Bahnhöfen – bis Mai 2026 in Kuverts und stets in bar insgesamt 159.000 Euro übergeben haben.
Im Mai stellte sich Paal dann der Polizei und erstattete Selbstanzeige. Bei einer Hausdurchsuchung wurde bei ihm ein PC sichergestellt, auf dem 960 Bilddateien und 19 Videodateien mit sexualbezogenen Darstellungen mündiger und unmündiger Minderjähriger abgespeichert waren, die er sich laut seinem Anwalt vor etlichen Jahren im Internet beschafft und auf die er seit vielen Jahren nicht mehr zugegriffen habe.
Sowohl Paal als auch die mutmaßlichen Erpresserinnen werden sich laut ihren Rechtsvertretern vor einem Schöffensenat zu den gegen sie gerichteten Vorwürfen schuldig bekennen. Paal droht im Fall einer Verurteilung eine Freiheitsstrafe zwischen sechs Monaten und fünf Jahren.
Haftgründe bei mutmaßlichen Erpresserinnen
Die mutmaßlichen Erpresserinnen – in der 42-Jährigen sieht die Anklage die Haupttäterin, in der 62-Jährigen die Beitragstäterin – müssen im Fall einer Verurteilung mit Haftstrafen zwischen einem und zehn Jahren Haft rechnen. Sie hätten Paal "mit der Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz oder der gesellschaftlichen Stellung gedroht", heißt es in der Anklage.
Die Jüngere sitzt seit Anfang Juni in U-Haft. Sie wurde am Hauptbahnhof bei einer geplanten Übergabe von weiteren 30.000 Euro festgenommen. Nachdem Paal die Polizei eingeschaltet hatte, wurden Observationsmaßnahmen getroffen und die Telefone der beiden Frauen abgehört. Über die 42-Jährige und in weiterer Folge auch über die 62-Jährige wurde U-Haft verhängt. Als Haftgründe wurden Tatbegehungs-, Verdunkelungs- und Fluchtgefahr angenommen.
Kein Haftgrund bei Paal
Bei Paal lagen aus Sicht der Justiz keine Haftgründe vor. Er hatte sich zum einen freiwillig der Polizei gestellt und ein Geständnis abgelegt, ohne dass die Strafverfolgungsbehörden zu diesem Zeitpunkt Kenntnis von seinen strafbaren Handlungen hatten. Zum anderen hatte Paal einer polizeilichen Nachschau in seinen Räumlichkeiten freiwillig zugestimmt, so dass auch keine Verdunkelungsgefahr gegeben war. Der Kabarettist stand seit Mai auch für jede polizeiliche Einvernahme zur Verfügung und machte keine Anstalten, das Land zu verlassen. Eine etwaige Fluchtgefahr lag somit nicht vor. (APA, 18.9.2026)
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Re: Österreich hat einen neuen großen Fall
Ich verstehe nur nicht, warum der Dummkopf nicht VOR! seinem Gang zur Polizei seinen PC, Handy etc. in die Donau geschmissen hat, er muß doch geahnt haben, dass eine Hausdurchsuchung sich anschließen wird.
Wir kann man nur so naiv sein!
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