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Sarkasmus

Praxis Mathäus in München ist ein Anschlag für die visuellen Sinne und meines Verständnisses der menschlichen Sexualität

Beitrag von Sarkasmus »

Die gute Franzi aus München wird von unseren GSA-Arschkriechern beworben. Sie betreibt in deren Forum einen ehrenamtlichen "Experten"-Chat. Dabei spukt die Franzi hohle Phrasen wie Chatgbt. Auf ihrer Internetseite gibt Franzi an, sehr viel "weibliches Feingefühl" zu besitzen und deshalb seien die 100€ pro Stunde bei ihr gut angelegt. Außerdem kenne Franzi sich sehr gut mit Männern und ihrer verrückten Sexualität aus, die Frauen natürlich nicht besitzen. Gott behüte! Wo kommen wir den da hin, wenn Frauen auch so vequer im Kopf wären wie Männer. Kleiner Sarkasmus. Aber vielleicht interessiert dich ja jemand für die gute Franzi aus München. Leider darf man hier keinen Link reinstellen, sonst hätte ich hier direkt auf die Praxis der Heilpraktikerin und Systemtheraprutin Franziska Mathäus verwiesen. Kriminologin ist sie auch.
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Leni
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Re: Praxis Mathäus in München ist ein Anschlag für die visuellen Sinne und meines Verständnisses der menschlichen Sexual

Beitrag von Leni »

Das ist die hinterlistigste Form von Werbung, die ich jemals gesehen habe :wink:
Du allein warst mein Beschützer, Inhalt meines Lebens.
Du warst mir ein Freund und Vater. Ich liebe dich.
:herz:
Verehrer
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Re: Praxis Mathäus in München ist ein Anschlag für die visuellen Sinne und meines Verständnisses der menschlichen Sexual

Beitrag von Verehrer »

Für 100 Euro, gibts ne Menge Süssigkeiten...
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Karamello
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Re: Praxis Mathäus in München ist ein Anschlag für die visuellen Sinne und meines Verständnisses der menschlichen Sexual

Beitrag von Karamello »

Hallo zusammen,

auch wenn ich mich nicht auf das Niveau dieser Schmähschrift, die jenseits von gesellschaftlichen Formen von Höflichkeit und Anstand nur so vor orthographischen und grammatikalischen Fehlern wimmelt, herabbegeben will, kann ich das nicht so unwidersprochen stehen lassen. Ich weiß nicht, woher dieser extreme Hass gegen Personen kommt, die sich um die Sorgen und Nöte von pädophilen Menschen kümmern. Wäre es Euch denn lieber, wenn Pädos ganz auf sich alleine gestellt wären? Wenn es so wie in den USA keine Menschen gäbe, die ein offenes Ohr haben und mit Herzblut für uns sorgen? Und dass sich jemand unentgeldlich(!) den Fragen von Menschen annimmt, finde ich vorbildlich.

Ich will dazu mahnen, innezuhalten und sich zu fragen, was dieser Hass bringen soll. Und woher dieser überhaupt kommt. Ich verstehe immer noch nicht, wo das Problem sein soll? Wenn schon, dann müsste man einen Groll auf die Krankenkassen haben, die die Therapie von Pädos nämlich nicht finanzieren. Und nein, das sind keine "Konversationstherapien", sondern es geht darum, dass viele pädophile Menschen von Depressionen und Angstzuständen geplagt sind und Hilfe benötigen.

Liebe Grüße

Karamello
männlich / 24 / exklusiv pädophil / Kleine Mädchen :herz:
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Liebesfluchten
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Re: Praxis Mathäus in München ist ein Anschlag für die visuellen Sinne und meines Verständnisses der menschlichen Sexual

Beitrag von Liebesfluchten »

Mein guter Karamello,
ein Mensch, der emotional aufgebracht ist, schreibt manchmal aufgebracht, dass heißt, man kann sich verschreiben, so wie du, zum Beispiel. Es heißt nämlich
Konversionstherapien. So schreiben wir das im Deutschen. Es hat nichts mit der Konversation zu tun.
Und zum anderen solltest du akzeptieren, dass die pädophile Gemeinschaft zerstritten ist in Fraktionen. Es gibt diejenigen, die den Religionsersatz nach der GSA-Manier suchen, und es gibt diejenigen, die ihn ablehnen.
Und zum anderen, gibt es noch zahlreiche andere Therapeuten, die ein menschlicheres Profil aufweisen, als diese Frau aus München. Zum Beispiel Wolfgang Wedler, den ich auch schon persönlich kennengelernt habe. Und es gibt sicherlich noch andere Therapeuten, die man über Selbstsuche finden kann.
"We have, according to the needs of history and our own whim, made children savages and sinners, but we have also maintained their innocence, a quality we seem to need much more than they do." (James Kincaid)
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Luna
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Re: Praxis Mathäus in München ist ein Anschlag für die visuellen Sinne und meines Verständnisses der menschlichen Sexual

Beitrag von Luna »

Ich habe auch Wolfgang kennen lernen dürfen! *hüpf* Schade das ich nicht Schwul bin. :mrgreen: Ich tu mich aber schwer Leute zu empfehlen oder nicht, ohne vorher mal mit dieser Person gesprochen oder mehr von ihr gelesen zu haben. Das die Frau aber so GSA-Affin ist, DAS hinterlässt natürlich einen bitteren Beigeschmack. Vielleicht nutzt Sie deren Plattform auch nur als Gratiswerbung für sich aus. Das könnte ich noch verstehen. Das was ich auf ihrer Internetseite überflogen habe, dass klingt doch vernünftig. Es gibt bestimmt Jemanden, der genau dieses Konzept braucht und 100€ pro Stunde - bei einem Heilpraktiker - das ist auch ein ganz normaler Preis. Die kriegt ja keinen Cent von der Krankenkasse und muss trotzdem alles bezahlen.

Karamello hat geschrieben: 21.06.2024, 21:56Wenn es so wie in den USA keine Menschen gäbe, die ein offenes Ohr haben und mit Herzblut für uns sorgen?
Das würde ich nicht so sagen. Die Amis haben ja noch sich. Die US-Pädo-Szene ist sehr stark vernetzt und nicht so zerklüftet wie bei uns. Über das VoA haben sich rund 30 Personen unterschiedlichster Ansichten zu einem MAP-Treffen getroffen. Ziel war es besser zusammen zu arbeiten. Undenkbar in Deutschland, wo „Anti-C-Pädos“ ständig Brücken einreißen wollen. Es wurden Workshops angeboten und später wurde noch gefeiert. Zu hochzeiten hatte die AHS vielleicht auch so viele Teilnehmer auf der Fachtagung gehabt.
Karamello hat geschrieben: 21.06.2024, 21:56 Wenn schon, dann müsste man einen Groll auf die Krankenkassen haben, die die Therapie von Pädos nämlich nicht finanzieren.

Das P-Thema wird leider in der Psychologie-Ausbildung nur kurz am Rande thematisiert und dann nur im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch. Ich denke die Krankenkassen haben kein Problem damit Therapien für Pädos zu finanzieren. Ich hätte aber eher ein Problem damit das entsprechender ICD-Code in meiner Krankenakte auftauchen würde. Der muss ja angegeben werden, um eine Therapie begründen zu können.
Die staatliche Vernichtung von Puppen muss sich für ihre Besitzer wie die Ermordung eines geliebten Familienmitgliedes anfühlen. Konsequent gegen die politische Verfolgung und Inhaftierung von unschuldigen Menschen!

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Karamello
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Re: Praxis Mathäus in München ist ein Anschlag für die visuellen Sinne und meines Verständnisses der menschlichen Sexual

Beitrag von Karamello »

Liebesfluchten hat geschrieben: 22.06.2024, 08:26 Es gibt diejenigen, die den Religionsersatz nach der GSA-Manier suchen, und es gibt diejenigen, die ihn ablehnen.
Was auch immer genau mit "Religionsersatz" gemeint sein soll. Du sprichst in Rätseln...
Liebesfluchten hat geschrieben: 22.06.2024, 08:26 Und zum anderen, gibt es noch zahlreiche andere Therapeuten, die ein menschlicheres Profil aufweisen, als diese Frau aus München.
Hast Du Dir denn die Mühe gemacht, Dich durch ihre Webseite zu klicken? Hast Du sie persönlich kennengerlernt? Was führt Dich zu solch einem harten und abwertenden Urteil gegenüber einem Menschen, den Du gar nicht kennst?

Luna hat geschrieben: 22.06.2024, 09:03 Das würde ich nicht so sagen. Die Amis haben ja noch sich. Die US-Pädo-Szene ist sehr stark vernetzt und nicht so zerklüftet wie bei uns. Über das VoA haben sich rund 30 Personen unterschiedlichster Ansichten zu einem MAP-Treffen getroffen. Ziel war es besser zusammen zu arbeiten. Undenkbar in Deutschland, wo „Anti-C-Pädos“ ständig Brücken einreißen wollen. Es wurden Workshops angeboten und später wurde noch gefeiert. Zu hochzeiten hatte die AHS vielleicht auch so viele Teilnehmer auf der Fachtagung gehabt.
Das stimmt. In den USA sind die viel besser vernetzt.
Den Kritikpunkt zu den Anti-C-Pädos kann ich sehr gut nachempfinden. Ich finde die Einstellung "mit Pro-Cs/Neutral-Cs reden wir nicht" auch falsch. Genau deshalb reiße ich keine Brücken ein, sondern bin eher dafür, die Hand versöhnlich auszustrecken. Dafür habe ich in der Anti-C-Community schon viele Anfeindungen aushalten müssen bis dahin, dass meine Haltung schon mehrfach infrage gestellt wurde. Was wirklich erschreckend ist, dass manche Anti-Cs Pro-Cs beinahe mehr hassen als die ganzen Pädo-Jäger und Stahlschen "Kinderschützer". Wir dürfen nie vergessen, dass wir am Ende des Tages alle Menschen sind. Pädophile Menschen.
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Re: Praxis Mathäus in München ist ein Anschlag für die visuellen Sinne und meines Verständnisses der menschlichen Sexual

Beitrag von Verehrer »

Man sollte das ganze nicht zu hitzig diskutieren. Es gibt für alle Richtungen, Klienten, die da hingehören und gut aufgehoben sind. Jedem sei freigestellt, sich dahin zu orientieren, wo er denkt, Hilfe zu finden.
Auch wenn man das für sich selbst ablehnt.
Inakzeptabel, ist das dogmatische Auftreten einiger, die die Weisheit für sich gepachtet haben, und alles verdammen, was sich ihnen nicht anpasst. Insbesondere die, die gerne mal Pädophile und Gewalt vermischen.
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Leni
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Re: Praxis Mathäus in München ist ein Anschlag für die visuellen Sinne und meines Verständnisses der menschlichen Sexual

Beitrag von Leni »

Karamello hat geschrieben: 22.06.2024, 18:04 Was wirklich erschreckend ist, dass manche Anti-Cs Pro-Cs beinahe mehr hassen als die ganzen Pädo-Jäger und Stahlschen "Kinderschützer". Wir dürfen nie vergessen, dass wir am Ende des Tages alle Menschen sind. Pädophile Menschen.
"Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche!" :wink:
Du allein warst mein Beschützer, Inhalt meines Lebens.
Du warst mir ein Freund und Vater. Ich liebe dich.
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Wolfgang
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Re: Praxis Mathäus in München ist ein Anschlag für die visuellen Sinne und meines Verständnisses der menschlichen Sexual

Beitrag von Wolfgang »

Frau Mathäus kenne ich nicht, alles, was ich über sie weiß, weiß ich von ihrer eigenen Webseite. Aus dieser ergibt sich für mich folgendes:
Sie hat ein geschlossenes Weltbild. Und in diesem sind Pädophile Männer mit einem sehr großem „Fehler“. Und wer wäre sie, wenn sie es sich nicht zur Aufgabe gemacht hätte, diesen „Fehler“ mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen?
Zitat:
„Wie würde es sich anfühlen, wenn Sie sich nicht länger von ihrem Schatten leiten lassen würden, weil Sie wissen: Sie sind stärker.
Wie würde es sich anfühlen,wenn Sie durch den dunklen Tunnel all der Traumata, Verzweiflungen und Prägungen hindurch gekrochen wären:
Hinaus in ein Leben voll Verbundenheit, Selbstbestimmung und Kontrolle.“

Übersetzt heißt das:
Pädophilie entsteht durch Traumata, Verzweiflung und Prägung. Hieraus entwickelt sich ein „Fehler“, der als „Schatten“ alle Handlungen des Betroffenen bestimmt.
Man muss folglich nur diesen „Schatten“ auflösen und schwups, ist man ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft. Endlich hat man, was man vorher nicht hatte: Selbstbestimmung und Kontrolle.
Alles Empfehlungen, die man vormals Homosexuellen mitgegeben hat, damit diese von ihrem sündhaften Laster lassen.

Dazu eine merkwürdige Selbstwahrnehmung:
„Und als Frau habe ich einen besonderen Blick auf derartige Probleme von Männern: 
Ich stehe außerhalb der männlichen Sexualität, und durch diese Vogelperspektive kann ich leichter Lösungsansätze finden. Und auch wenn ich nicht zögere, schwierige Themen direkt anzusprechen, so bewahre ich dabei doch immer meinen weiblichen Sanftmut.“
Frau Matthäus beansprucht damit ein Narrativ für sich, das sich inzwischen immer häufiger auch in anderen Zusammenhängen findet: Frauen sind gut. Männer sind böse. Gerade und auch im sexuellen Bereich. Mehr daneben liegen kann frau nicht.

Über 90% der Therapeuten arbeiten nach dem Manuale von Beier (KTW). Vordenker Beier reduziert Pädophile auf den Sexualtrieb und beschreibt sie als intelligenzgeminderte, manipulative Männer, die ihren Sexualtrieb nicht kontrollieren können. Ihnen fehlt die Empathie für ihre Opfer (gilt auch für Abbildungen) und sie leiden unter kognitiver Verzerrung. Deswegen müssen Kinder aus dem Nahfeld gezogen werden, es sei denn die Partnerin (oder eine andere Person) kann die soziale Kontrolle übernehmen und sicher verhindern, dass es zu Taten kommt. Die Einschätzung übernimmt die Therapeutin. Im Zweifel auch gegen den Willen des Klienten.
All das findet sich, schön umschrieben, auf der Seite von Frau Mathäus wieder, die damit zu 100% auf KTW Linie ist. Sie schreibt:
„Wir lernen Techniken zur Selbstkontrolle. Wir finden Ihre Stärken und Ressourcen heraus, analysieren Ihre Trigger und geben Ihnen alle Werkzeuge an die Hand, dass sie sich selbst und Andere schützen können.“ Genau das „lernt“ man auch bei KTW. Vor allem lernt man, dass man eine Gefahr ist und Kinder meiden sollte. Die „soziale Kontrolle durch die Partnerin“ verklausuliert Frau Mathäus so: „...wie die Beziehungen mit Ihren Nächsten an Tiefe und Vertrauen gewinnen, weil Sie besser in der Lage sind, darüber zu sprechen“

Wenn sich Therapeuten mit dem Thema beschäftigen, dann meiste, weil sie „präventiv“ arbeiten wollen, sprich: Kinder schützen möchten. So ist KTW denn auch ein Kinderschutzverein und kein Verein zur Unterstützung Pädophiler. Es zeigt sich, dass es eben nicht ausreichend ist, dass sich Menschen „kümmern“. Von diesen Menschen gab es hunderte, die sich um Homosexuelle „gekümmert“ haben. Mit fatalen Folgen für diese Menschen.

Pädophile brauchen keine Therapie, weil sie pädophil sind, sondern weil sie in einer feindlichen Umgebung leben. Die Gründe für therapeutische Unterstützung sind Depressionen, Angststörungen, Einsamkeit, Ohnmachtsgefühle, Selbstabwertung u.a.m. bis hin zu Suizidalität. Nicht die sexuelle Orientierung.
Das Schicksal der Minderheit ist die Zukunft der Mehrheit.
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Re: Praxis Mathäus in München ist ein Anschlag für die visuellen Sinne und meines Verständnisses der menschlichen Sexual

Beitrag von Verehrer »

Titel schützt vor Einfalt nicht. Fördet aber Selbstüberschätzung.
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naylee
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Re: Praxis Mathäus in München ist ein Anschlag für die visuellen Sinne und meines Verständnisses der menschlichen Sexual

Beitrag von naylee »

Danke für die treffend formulierte Einschätzung, lieber Wolfgang. Ich habe mich beim Lesen an genau diesen Sätzen gestoßen, hätte es aber niemals so auf den Punkt bringen können.
Wie nur kann ich derjenige sein, vor dem die Kinder dieser Welt gewarnt werden, von dem sie sich fernhalten sollen, wenn sie doch meine Gegenwart ganz und gar erbaulich finden?
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Kentaru
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Re: Praxis Mathäus in München ist ein Anschlag für die visuellen Sinne und meines Verständnisses der menschlichen Sexual

Beitrag von Kentaru »

Oh man ihr seid echt so da neben. Also mal ganz ehrlich ihr sammelt ein paar Sätze von einer Website und denkt ihr wisst alles.

So jetzt mal Klartext!

Erstens das Frau Mathäus im GSA aktiv ist, war mein Vorschlag und es ist keine Werbung für die Praxis. Ist schon echt Krank was ihr hier abzieht. Da wollen uns Telios helfen besser mit der Sexualpräferenz klar zu kommen und das einzige was euch einfällt ist diese zu kritisieren. Ja klar alle sind böse und die Pädos sind alle gute Menschen und alles ist eh anders als es dargestellt wird. Das ist echt Banane!

Zweitens ich bin mitlerweile selbst in der Therapie bei der guten Frau und das ist das beste was mir je passiert ist. Jetzt kommt hier ja nicht damit, ja soweit ist der schon Stigmatisiert. Ist mir auch scheiß egal was ihr denkt. Ja es ist ein haufen Geld ohne Frage und keiner wird zu einer Therapie gezwungen und nur über eine Praxis zu Hetzen oder überhaupt dort eine Therapiestunde absolviert zu haben, ist so ziemlich das letzte was es gibt.
Wolfgang hat geschrieben: 23.06.2024, 18:25 Wenn sich Therapeuten mit dem Thema beschäftigen, dann meiste, weil sie „präventiv“ arbeiten wollen, sprich: Kinder schützen möchten. So ist KTW denn auch ein Kinderschutzverein und kein Verein zur Unterstützung Pädophiler. Es zeigt sich, dass es eben nicht ausreichend ist, dass sich Menschen „kümmern“. Von diesen Menschen gab es hunderte, die sich um Homosexuelle „gekümmert“ haben. Mit fatalen Folgen für diese Menschen.
Ja Ja, ich habe einmal den Fehler gemacht und bin auf deinen schönen Aufsatz reingefallen. Also du denkst doch nicht wirklich das sich mit soetwas die Situation verbessert. Kann ich mir nicht vorstellen! Ich finde das echt unter aller Sau wie hier um Hilfsangebote hergezogen wird ohne darüber nach zu denken. Seid wann ist Prävention denn verkehrt? Besonders viele Junge Menschen wissen nicht oder sind sich unsicher wie mit der Sexualpräferenz umgehen sollen und KTW und die Praxis von Frau Mathäus sind dann auch noch ein himmelsweite unterschied.
Wolfgang hat geschrieben: 23.06.2024, 18:25 Pädophile brauchen keine Therapie, weil sie pädophil sind, sondern weil sie in einer feindlichen Umgebung leben. Die Gründe für therapeutische Unterstützung sind Depressionen, Angststörungen, Einsamkeit, Ohnmachtsgefühle, Selbstabwertung u.a.m. bis hin zu Suizidalität. Nicht die sexuelle Orientierung.
.

Und all das was du hier aufzählt ist bestandteil der Therapie (also wie man damit besser klar kommt), allerdings denke ich nicht das die Sexualpräferenz für jeden so leicht wäre selbst wenn diese Akzeptiert wird. Denn würde es noch immer heißen ich muss allein Leben und darf mich sexuell nie an einen echten Menschen ausleben. Damit kommen viele auch nicht klar oder siehst du das jetzt auch plötzlich anders.

Für mich ist hier eines Klar, hier ist für mich kein Platz.
Ob jetzt hier Rechtschreibfehler drinnen sind ist mehr piep egal.
Die Gefühle der ersten Liebe bleiben ein Leben lang :herz:
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Karamello
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Re: Praxis Mathäus in München ist ein Anschlag für die visuellen Sinne und meines Verständnisses der menschlichen Sexual

Beitrag von Karamello »

Kentaru hat geschrieben: 24.06.2024, 16:35 Erstens das Frau Mathäus im GSA aktiv ist, war mein Vorschlag und es ist keine Werbung für die Praxis. Ist schon echt Krank was ihr hier abzieht. Da wollen uns Telios helfen besser mit der Sexualpräferenz klar zu kommen und das einzige was euch einfällt ist diese zu kritisieren.
Mich hat das auch schockiert. Und verwundert frage ich mich: woher kommt dieser enorme Hass auf Menschen, die helfen wollen? Mich erinnert das immer an Asoziale, die Rettungssanitäter und Feuerwehrleute attackieren. Das ist ebenfalls unterste Schublade.
Kentaru hat geschrieben: 24.06.2024, 16:35 [...] und nur über eine Praxis zu Hetzen oder überhaupt dort eine Therapiestunde absolviert zu haben, ist so ziemlich das letzte was es gibt.
Dem schließe ich mich vollumfänglich an!
Kentaru hat geschrieben: 24.06.2024, 16:35 Ich finde das echt unter aller Sau wie hier um Hilfsangebote hergezogen wird ohne darüber nach zu denken. Seid wann ist Prävention denn verkehrt? Besonders viele Junge Menschen wissen nicht oder sind sich unsicher wie mit der Sexualpräferenz umgehen sollen und KTW und die Praxis von Frau Mathäus sind dann auch noch ein himmelsweite unterschied.
Es ist so schade. Die Gesellschaft streckt uns versöhnlich die Hand entgegen, aber diese wird von manchen hier gebissen. Ich kann mir gut vorstellen, dass unzählige Suzide abgewandt werden konnten, weil junge Pädos Hilfsangebote bei KTW oder freien Therapeuten in Anspruch genommen haben. Natürlich hat KTW noch viele Mankos und ist verbesserungwürdig. Aber immerhin gibt es ein Hilfsangebot in Deutschland. Bei den Amis sind die Pädos ganz auf sich alleine gestellt und bekommen absolut keine Hilfsangebote.

Wenn weiter so gegen KTW und Co gewettert wird wundert es mich nicht, wenn die Fördergelder irgendwann ausbleiben und es gar keine Hilfe mehr für pädophile Menschen gibt. Wollt ihr das?
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Re: Praxis Mathäus in München ist ein Anschlag für die visuellen Sinne und meines Verständnisses der menschlichen Sexual

Beitrag von Sakura »

Karamello hat geschrieben: 24.06.2024, 17:12 [...] Die Gesellschaft streckt uns versöhnlich die Hand entgegen, [...]


Ach ja. Das ist so traurig. Beier streckt uns seine Hand so versöhnlich entgegen wie Putin die seine der Ukraine. Da muss man doch dran glauben!
Wenn weiter so gegen KTW und Co gewettert wird wundert es mich nicht, wenn die Fördergelder irgendwann ausbleiben und es gar keine Hilfe mehr für pädophile Menschen gibt. Wollt ihr das?
:herz: Jaaa! :herz:

Auf diese Art Hilfe kann wohl jeder verzichten. DAs ist Orwellsche Dystopie in der Anstaltspackung! Wer sagt denn, dass es sonst keine Hilfe gibt? Dass es die Selbsthilfegruppen nicht mehr gibt, jedenfalls nicht sichtbar für mich, liegt einfach daran, dass die Pervs selber zu bequem sind irgendwas zu organisieren.

Sakura
"Destiny is always revised. Anytime, everywhere." (Siddhartha)
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