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BeitragVerfasst: 21.02.2011, 21:47 
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Wohnort: Kein Busen ist so flach wie das Niveau dieser Party!
wie sieht ne Liebesbeziehung zu einer Grazie aus, die ihr schon seit Klasse 4 verehrt? Eine, die euch heute noch von den Socken haut. Und irgendwann kommt sie an, mit einem Sweety, die ist nochmal so süß wie sie ^~^

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Dumm fickt gut. Noch Fragen ??
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BeitragVerfasst: 06.05.2022, 00:22 
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Am liebsten würde ich das Mädchen im Alter von vier oder fünf Jahren kennenlernen und beim Heranwachsen begleiten - also mindestens bis 12 Jahre. Wie sich das dann genau entwickelt, ist natürlich schwer vorher zu sagen. Das hängt dann wohl letztendlich vom Mädchen ab, wie sich die Interessen entwickeln und ob es dann irgendwann noch "cool" ist mit dem erwachsenen Freund etwas zu unternehmen. Eine Liebesbeziehung wäre jedenfalls sehr schön - zumindest so, wie ich mir das vorstellen würde und es mit dem Umfeld zu vereinbaren ist. Im Optimalfall bleibt eine Freundschaft danach aber noch bestehen.

Ich möchte für sie da sein und sie glücklich machen. Das macht mich dann auch glücklich. Wir könnten zusammen auf den Spielplatz gehen, gemeinsam Eis essen, händchenhaltend durch den Park spazieren und das Kino besuchen. Gerne würde ich mit ihr schmusen und dabei ihren tollen Duft wahrnehmen. Zur Entspannung würde ich ihr liebend gerne die Füße (und vielleicht auch noch mehr - nicht in erotischer Weise versteht sich!) massieren. Ich weiß noch, dass ich das als Kind sehr gemocht habe. Ich möchte ihr Geschichten erzählen/vorlesen und ihr helfen, wenn sie Probleme hat (ob nun in der Schule oder anderswo). Ein Kuss wäre natürlich auch toll. :herz:

Leider wird nicht erkannt, dass eine solche Beziehung zwischen einem Erwachsenen und einem Kind durchaus positiv sein kann - und zwar für beide gleichermaßen! Es darf niemand von unserer Pädophilie erfahren, was bedeutet, dass weiterhin nur die schlechten Fälle aus den Medien bekannt sind und es nicht wirklich möglich ist, das Bild über uns zu verbessern.

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Ich liebe kleine Mädchen so wie es ihnen lieb ist.
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BeitragVerfasst: 06.05.2022, 19:24 
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Namielle hat geschrieben:
06.05.2022, 00:22
Leider wird nicht erkannt, dass eine solche Beziehung zwischen einem Erwachsenen und einem Kind durchaus positiv sein kann - und zwar für beide gleichermaßen! Es darf niemand von unserer Pädophilie erfahren, was bedeutet, dass weiterhin nur die schlechten Fälle aus den Medien bekannt sind und es nicht wirklich möglich ist, das Bild über uns zu verbessern.
Ja, da hast du Recht. Aber gleichzeitig ist es auch unsere Versicherung, nur schwer bis gar nicht erkannt zu werden. Google mal nach "Wie erkenne ich einen Pädophilen". Die gefundenen Treffer werden dir Tränen entlocken... so oder so.

Mensch, was wäre es schön, wenn wir offen und ehrlich über unsere Beziehungen mit Mädchen reden könnten. Wenn wir hingehen könnten zum Papa und zur Mama und sagen könnten, was heute besonders toll war, was uns gereizt hat und wo die Verführung zum greifen nah war. Man könnte gemeinsam daran arbeiten, die Risikofaktoren nicht akzeptierter sexueller Handlungen zu identifizieren und zu vermeiden. Gemeinsam mit dem Kind. Gleichzeitig würde die Beziehung aller Beteiligten gestärkt werden.

Ein Gewinn für alle: Das Kind hat einen Partner im Niemandsland zwischen Eltern und Peers. Die Eltern hätten einen starken Freund der Familie. Der Pädo fände eine Entsprechung für seine Suche nach Geborgenheit. Wunschdenken.

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Ich würde bei ihr sein, wenn sie mich braucht. Würde ihr bei den Hausaufgaben helfen, bei Liebeskummer zur Seite stehen. Wäre der große kindliche Freund, so lange wie sie mich in ihrer Entwicklung verträgt und erträgt. Musik hören, Bücher anschauen, auf der Wiese sitzen, im Klettergerüst hängen, die Füße massieren, Fotos machen, gemeinsam Fahrrad fahren. Tiere anschauen, Schnecken vom Fußweg retten, fremde Leute anlächeln. All das, was für die meisten Erwachsenen zu trivial ist. Ich würde sie ins Bett bringen, ihr einen sanften Kuss auf die Nase setzen, würde sie in der ersten Morgendämmerung betrachten in ihrem Schlaf.

Doch irgendwann, da kommt der Punkt, da müsste ich sie loslassen. So, wie ich es schon einmal erlebt habe. Das ist nicht einfach, es hat wehgetan. Doch es war gut so. Es musste so kommen, wie es gekommen ist. Sie brauchen neue Freunde, gleichaltrige, müssen sich abgrenzen von den Erwachsenen. So wie es ihre Entwicklung verlangt.

Ich hoffe, dass sie eines Tages, wenn sie auf den Begriff der Pädophilie stoßen wird, an mich denkt. Dass ihr klar werden wird, dass ich es gewesen bin als Pädophiler, der sie einige Jahre begleitet hat. Und dann wäre es schön, wenn ein Lächeln über ihren süßen Mund huscht, wenn sie in kleinen Erinnerungen schwelgt an unsere gemeinsame, schöne Zeit, so einzigartig, different und intensiv, wie sie nur zwischen Pädophilen und Kindern sein kann. Das wäre schön.
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BeitragVerfasst: 07.05.2022, 23:37 
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Eine Liebesbeziehung sollte schon das in etwa beinhalten, was auch eine Liebesbeziehung zwischen zwei Erwachsenen beinhaltet. Ich denke aber das die gedankliche Vorstellung einer körperlichen Beziehung zu einem Kind aber auch nur Wunschdenken sein wird.

Zum einen das leidige allzeit präsente Thema bei uns Pädos, dabei ertappt zu werden. Wir können nun mal nur unerkannt agieren, wonach man dann ja eh nicht mehr von einer Beziehung sprechen kann.

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Testergebnis= Pädo-positiv :herz: :herz: :herz:
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BeitragVerfasst: 08.05.2022, 11:33 
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Girllover75 hat geschrieben:
07.05.2022, 23:37
Eine Liebesbeziehung sollte schon das in etwa beinhalten, was auch eine Liebesbeziehung zwischen zwei Erwachsenen beinhaltet.
Wer bestimmt das? Ein Kind ist kein kleiner Erwachsener, alleine deshalb ist es doch schon logisch, dass sich die Beziehung anders gestaltet als zwischen zwei Erwachsenen. Ein Girllover ist für das Mädchen da, nicht andersherum. Das ist schon einmal ein wichtiger Unterschied. So wie ich das sehe sind dem Pädophilen auch andere Dinge wichtig als den Erwachsenen in ihren "normalen" heterosexuellen Beziehungen, solange er nicht von solchen Normie-Lebenskonzepten fehlgeleitet wird, was natürlich leicht passieren kann, wenn pädophile Vorbilder fehlen (daher ist das GLF auch sehr wichtig). Für den Girllover ist es dann eine Liebesbeziehung, auch wenn es Normies lächerlich finden mögen, dass uns das glücklich macht und wir überhaupt dieses flatterige, aufgeregte Gefühl in der Magengegend gegenüber (jungen) Mädchen wahrnehmen. Vielen ist aber sowieso nicht bewusst, dass es eine solche Gefühlswelt überhaupt gibt und daher findet das keine Erwähnung. Es wird nur davon ausgegangen, dass wir mit Kindern quasi als Ersatz dasselbe leben möchten wie mit einem Erwachsenen, weil wir Angst vor Frauen haben sollen oder so.

Klassisch sexuelle Handlungen sehe ich jetzt auch nicht als zwingendes Element in einer Liebesbeziehung.

Girllover75 hat geschrieben:
07.05.2022, 23:37
Ich denke aber das die gedankliche Vorstellung einer körperlichen Beziehung zu einem Kind aber auch nur Wunschdenken sein wird.
Mit einem Mädchen zu schmusen oder eine Fußmassage sind durchaus möglich. Viel mehr wünsche ich mir gar nicht.

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Ich liebe kleine Mädchen so wie es ihnen lieb ist.
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BeitragVerfasst: 08.05.2022, 12:33 
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Namielle und naylee haben sehr gut beschrieben, wie so eine "Liebesbeziehung" auch bei mir aussehen würde. Eben darum will ich ja keine Beziehung zu einer Frau, denn abgesehen vom erwachsenen Körperschema sprechen mich die Wünsche und Bedürfnisse von Frauen eben nicht an, ganz im Gegensatz zu denen von Kindern.

Ich habe definitiv keine Angst vor Frauen, und will Kinder auch nicht als "Ersatz", sondern eben ein echtes Kind, so wie nur Kinder sein können. Natürlich wünsche ich mir auch Nähe und Zärtlichkeiten, also Streicheln, eine Umarmung, ein Kuss, aber alles, was eine "klassische" Erwachsenensexualität ausmacht, brauche ich nicht. Und es wäre schön, wenn ich ihr ohne Bedenken "Ich hab' Dich lieb" sagen könnte. :herz:

Es ist so wunderbar, seine Zeit mit einem Mädchen zu verbringen, miteinander zu spielen, herumzutoben, ihr Dinge zu erklären und ihr die Welt zu zeigen. Ihr abends eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen und einen Gute-Nacht-Kuss geben, sie an die Hand zu nehmen, zusammen ein Eis essen - wie gesagt, eben all die kleinen Dinge, die Erwachsene ansonsten gar nicht weiter beachten, oder die ihnen irgendwann auf die Nerven gehen.
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