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BeitragVerfasst: 16.01.2022, 14:59 
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Bei mir war es schon relativ früh. Ich tippe so auf 9 oder 10. Da hatte ich mich in meine kleine Nachbarin verliebt. Ich war richtig vernahrt in sie. Wenn ich so überlege hat diese Vernarrtheit eigentlich nie aufgehört. Ich glaube im Unterbewussten suche ich immer noch diese Perfektion von damals.

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Ich würde mich über eine Kontaktaufnahme freuen. Ich hätte gerne einen Girlloverkumpel mit dem ich über Girls schwärmen kann.
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BeitragVerfasst: 16.01.2022, 21:03 
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Lakar567 hat geschrieben:
16.01.2022, 14:59
Bei mir war es schon relativ früh. Ich tippe so auf 9 oder 10. Da hatte ich mich in meine kleine Nachbarin verliebt.
Weißt du noch, wie alt deine kleine Nachberin gewesen ist? Ich tippe mal, sie ist jünger gewesen.

Ich war richtig vernahrt in sie. Wenn ich so überlege hat diese Vernarrtheit eigentlich nie aufgehört. Ich glaube im Unterbewussten suche ich immer noch diese Perfektion von damals.
Wie äußert sich denn heute die Vernarrtheit? Schließlich - davon gehe ich aus - bist du heute nicht mehr in deine nicht mehr kleine Nachberin verliebt.
Außerdem: Verliebt war ja jeder schon mal. Möchtest du uns erzählen, was da bei dir anders war?

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Lalo von Wusterhausen · männlich · 2003 geboren*
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BeitragVerfasst: 17.01.2022, 00:28 
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Mein Bruder zeigte mir mal ne fkk-strand-bilderserie von mädchen. Ich war damals 8-10 und er eben 2-3 Jahre älter. Seitdem änderte sich nicht viel.
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BeitragVerfasst: 17.01.2022, 07:09 
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Sie wird so um die 4 bis 6 Jahre alt gewesen sein. Genau kann ich es nicht mehr sagen. Ich weiß einfach noch das wir damals zusammen im aufblasbaren Pool gespielt haben und ich sie wunderschön fand. Ihre Schönheit hat sich in mein Kopf gebrannt. Ich weiß nicht genau ob ich vorher auch schon pädophil war (wahrscheinlich) aber da ist es mir das erste Mal aufgefallen das ich anderes bin. Schon damals wusste ich das ich lieber nicht darüber reden sollte. Kann nicht mal sagen warum ich es wusste. Es war eher so ein Instinkt

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BeitragVerfasst: 17.01.2022, 22:43 
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Sicher schon sehr lange her, bin mir nicht mal sicher ob ich es überhaupt mal thematisiert habe, bei mir fing es in einem hohen Alter an. Ich saß recht lange wegen einer nicht mit dem Themenkomplex Sexualität zusammenhängender Straftat im Knast. Dort merkte ich wie sich meine Sexualität, insbesondere meine Fantasie zu ändern begann - die Mädels wurden halt immer jünger, die Fantasie zusätzlich deutlich härter. Aus diesem Grunde fing ich eine Therapie an, die sich dann über 2 Jahre mit wöchentlichen Sizungen hinzog. Jedoch bestand die Therapeutin darauf sich schwerpunktmässig mit einem anderen Komplex zu beschäftigen. Letztlich führte das dann sogar zu meiner vorzeitigen Entlassung mit einer Top Prognose. Viele der älteren Nutzer hier im Forum wissen um was es ging, das muß jetzt auch nicht aufgewärmt werden - Thema ist ja, wann man selber mitbekommen hat "anders" zu sein. Im Gegensatz zu vielen hat es sich bei mir eingeschlichen, Auslöser mag es gegeben haben,
so gab es im meiner Grundschulzeit einen Vorfall bei dem sich ein Bauarbeiter des Neubau´s der Schule mit 2 Jungs im Wald traf, einer war ich, sich dort einen hobeln ließ (keine Gewalt, aber "Belohnung").
Als fast 40 jähriger sah ich in einem Schmuddel Sex Kino den elektrisierenden "Film" einer Teen-Entführung mit Torturparts, Bilder die ich mir im Knast immer wieder mal ins Gedächnis rief.
Seit meiner Entlassung, die nun so lange zurück liegt wie ich abgesessen hatte - hatte ich viele Gelegenheiten diese dunkle Seite aus zu leben, doch dank diesem Forum hier, und einer Menge persönlicher Kontakter mit anderen Pervs gelingt es mir recht gut nicht zum "Sith" - zum Täter zu werden. Dafür Danke. Ja - ich bin anders.
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BeitragVerfasst: 18.01.2022, 20:09 
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Erst einmal, ich habe mir das so wie die meisten Pädos auch lange eingeredet anders zu sein. Dabei gibt es kein anders sein! Du bist voll normal Hori. Diese veraltete Kategorisierung von Menschen ist das traurige Erbe des Nationalsozialismus. Das wir von Generation zu Generation immer weitergeben werden. Die Förderung jedes Menschen sollte im Mittelpunkt allen staatlichen und gesellschaftlichen Handels stehen. Nicht die Ächtung und staatliche-organisierte Ausschließung von Minderheiten die dafür nichts können in die jeweilige Schublade geboren worden zu sein.

Dieses finstere Erbe aus der NS-Zeit wird leider heute noch, wo man mehr Fortschritt wagen möchte, angewendet. Wie damals als man mehr Demokratie wagen wollte. Wenn es ein anders sein gibt, dann muss es zwangsläufig auch ein identisch sein geben. Ähnlich wie unter Hitler ein Richtig-Richtig. Doch was ist das? Das was die Mehrheit vorgibt?

Alle Menschen die mit einer hetero- oder homosexuellen Orientierung und im richtigen Land geboren worden zu sein. Oder die richtige Hautfarbe tragen oder den deutschesten aller Nachnamen haben. Sind diese Menschen automaitsch besser? Außerdem ist das doch keine Leistung, auf die man stolz sein könnte. Für die man übrigens auch nichts getan hat…

Der Mensch ist vielleicht vom äußeren Erscheinungsbild und von seinen Gedanken her nicht gleich aber darum sind wird nicht anders. Wir sind voll normal. So wie wir sind und das ist gut so.
Deine Fantasien und Gedanken sind auch voll normal. Sind es doch die Ergebnisse aus den Erfahrungen, die du seit deiner Kindheit bis heute gesammelt hast. Tut mir so leid das du das als Kind erlebt hast. Später, wenn man dann auch noch im Knast sitzt und so gar keine Ablenkung wie z.B. Zocken oder Serien suchten hat. Naja nur die Aussicht auf jede Menge Grübelzeit. Dann ist es doch kein Wunder, wenn sich deine Fantasien verstärkt haben und die Inhalte dieser immer härter wurden. Am Ende sind es doch nur Fantasien. Taten kann man kritisieren und einordnen aber nicht die Gedanken und sein Träumer. Ich finde es übrigens echt gut von dir das du durch deine Fantasien ein Therapiebedürfnis bemerkt hast und dir dann Hilfe gesucht hast. Das schafft nicht jeder. Außerdem beweist es das Du ein sehr Empathievoller Mensch bist. Sprechen hilft und wer das nicht kann der schreibt. Und darum bin ich Froh das es das GLF gibt.
Achja, ich mag dich und bin Froh das es Dich gibt! =)

PS: Du schreibst ja selbst, bei dir fing alles im hohen Alter an… Also könntest du demnach auch mein Papi sein. Hihi. :oops: :oops: :oops: Du bist das irgendwie auch für mich und das Forum. :3

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Die staatliche Vernichtung von Puppen muss sich für ihre Besitzer wie die Ermordung eines geliebten Familienmitgliedes anfühlen. Konsequent gegen die politische Verfolgung und Inhaftierung von unschuldigen Menschen!
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BeitragVerfasst: 19.01.2022, 18:12 
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Lakar567 hat geschrieben:
16.01.2022, 14:59
Bei mir war es schon relativ früh. Ich tippe so auf 9 oder 10.
Das ist wirklich früh. Zu der Zeit habe ich mir gar keine Gedanken darum gemacht, in der Hinsicht irgendwie "anders zu sein". Den Begriff Pädophilie kannte ich ohnehin noch nicht. Zwar fand ich beispielsweise mit 11 Jahren ein 6- oder 7-jähriges Mädchen ganz toll, aber der Altersunterschied spielte für mich da keine Rolle. Ich weiß noch, wie ich sie angeschaut habe, als sie so süß geschlafen hat. Leider kam es nie dazu, dass wir miteinander gekuschelt haben (geschweige denn zu einem Kuss). :(

Lustig war es aber mal, als ich im Alter von ca. 15 Jahren in der Schule bei so einer Art anonymen Umfrage nach dem Altersunterschied gefragt wurde, der für mich in Ordnung wäre, und 7 Jahre jünger (also 8-jährige Freundin :herz:) angegeben hatte. Als das genannt wurde, war einer in der Klasse total schockiert. :rotfl:

So wirklich realisiert habe ich es aber erst mit über 20 Jahren - vor allem habe ich die Gefühle dann auch erst mit dem Begriff "Pädophilie" in Verbindung bringen können. Erwachsene Frauen haben mich überhaupt nicht interessiert und eine Beziehung zu ihnen würde mir nicht das geben, was ich mir eigentlich ersehne. Das habe ich erkannt. Bei mir war die pädophile Neigung schon immer sehr stark emotional geprägt. Natürlich wünsche ich mir auch intime Zärtlichkeiten mit meinem Herzensmädchen, aber das sehe ich eher als Resultat aus der emotionalen Hingezogenheit.

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Ich liebe kleine Mädchen so wie es ihnen lieb ist.
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BeitragVerfasst: 20.01.2022, 03:46 
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Hallo Lakar567!
Wie kommst du eigentlich auf diesen Namen?
Ich kann mich erinnern, dass ich damals in Jutta verliebt war; sie war in der siebten Klasse, ich in der Kollegstufe. Ich liess ihr zu ihrem Geburtstag Blumen durch einen Sendboten schicken. Sie bedankte sich bei mir in der Pause, und mein Freund Peter fand das unerträglich und wandte sich von mir ab!
Aber Jutta bleibt mir bis heute in stetiger Erinnerung!
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BeitragVerfasst: 20.01.2022, 03:56 
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Und dann gab es noch die Martina! Sie war in der sechsten Klasse und unglaublich schön! Sie wohnte in meiner Gegend, aber ich konnte mich ihr nicht nähern, denn Michael wusste um diesen Umstand, und gemäß des damaligen Versus war es so, dass ich mich von ihr distanzieren musste!
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BeitragVerfasst: 20.01.2022, 22:08 
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Ich bin "Spätzünder", ich habe das erst im Erwachsenenalter so richtig begriffen. Womöglich war das aber gar nicht schlecht so: Ich glaube, hätte ich schon als Jugendlicher Bescheid gewusst... gut vorstellbar, dass ich dann in meinem damaligen "jugendlichen Eifer" etwas getan hätte, was ich später bereut hätte. Da denke ich vor allem an Outings.

Ein kleiner Teil von mir hat es, denke ich, aber schon viel länger gewusst. Ich erinnere mich da zum Beispiel an eine Situation im Unterricht, vielleicht war ich so 13-14, da ging es um Sexualität, und irgendwie kam die Lehrerin dann auch mal auf Pädophilie zu sprechen. Und sie erklärte, dass das ja alles ganz schlimm sei, bla, und vor allem ginge es Pädos nur um Macht, und das wären sonst alles ganz arme Würstchen, die mit erwachsenen Partnern einfach nicht klarkämen.
Ich erinnere mich noch, wie mich das innerlich richtig wütend gemacht hat. Irgendwie wusste ich schon damals, dass sie da absolute Scheiße erzählt. Aber warum ich das wusste, und warum ich augenscheinlich Sympathien für Pädos in mir hegte, warum das so eine Empörung in mir ausgelöst hat - das habe ich mich alles nicht zu hinterfragen getraut.
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BeitragVerfasst: 20.01.2022, 22:31 
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Anders - das ist Lalo schon als kleines Kind gewesen.
Es gab die anderen Kinder, die viel miteinander spielten, und es gab eben Lalo, der oft ( nicht immer ) alleine spielte. Er war eben Lalo. Nur zu oft war er in seinen eigenen Gedanken und Fantasie versunken. Was er wohl Großartiges gedacht hat? Man weiß es nicht. Denn auszudrücken, was er denkt, fiel schwer, zudem fehlte ihm der Wille dazu.
Heute würde er sagen, die Gedanken seien unantastbar.

Der kleine Lalo spielte gerne für sich oder fantasierte z.B. über Züge. Spielen mit anderen Kindern war ihm nicht sehr wichtig.
Der große Lalo fantasiert über Kinder, und wünscht sich heute kaum etwas mehr als das Spielen mit Kindern.


Früher habe ich in unseren Hinterhof öfter mit jüngeren Kindern gespielt. Aber von einem Interesse besonderer Art habe ich damals nichts gemerkt.
Ab dem Alter von 15 Jahren, da war ich in der 9.Klasse, ergab sich viel Kontakt zu den damaligen Fünftklässlern. Da habe ich gemerkt, wie sehr mir das Beisammensein mit Kindern Freude bereitet.
Ein Jahr später habe ich gemerkt, dass ich pädoviel bin.

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Lalo von Wusterhausen · männlich · 2003 geboren*
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BeitragVerfasst: 23.01.2022, 00:08 
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Und dann gab es noch jemanden, deren Namen ich gar nicht mehr weiß (das heißt ich hatte ihn nie erfahren): Ich war grade mal sechzehn Jahre alt, und sie war elf; wir lernten uns im Bus kennen, was heißt sehen! Ich war völlig hingerissen von ihr und sie von mir und keiner wusste wo er eigentlich hingerissen sein sollte oder konnte! Es war eine Erfahrung für uns die uns völlig ausser Rand und Band brachte! So was hatte keiner von uns je erlebt! Ich, mit meinen sechzehn Jahren nicht, und sie mit ihren 11 nicht! Als ich aus dem Bus ausstieg, so zeigte sie ihren Freundinnen nach mir! Sie war völlig ausser sich! Das ist der Typ, auf den ich stehe, wollte sie ihren Freundinnen kundtun.
Das war wirklich so. Und als ich eines Tages wieder in den Bus einstieg, um zur Altstadt zu fahren, so saß sie ganz hinten auf der Reihe. Ganz erwartungsvoll, man könnte fast sagen voller Begierde lächelte sie mich an, und erwartete jetzt einiges von mir. Aber was tat ich?
Ich packte meine Geige, ging an ihr vorüber als hätte ich sie nie gesehen, gab ihr höchstens einen Blick zurück als würde sie mich sogar stören, und ging von dannen. Sie nicht einmal gesehen zu haben, so stieg ich auf der Schanzelbrücke aus. Und habe sie seit her nie mehr wiedergesehen.
Aber, und auch wenn das jetzt schon über 30 Jahre her ist, so werde ich diese Begebenheit, und so werde ich SIE nie vergessen!
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BeitragVerfasst: 27.01.2022, 02:21 
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Ich packte meine Geige, ging an ihr vorüber als hätte ich sie nie gesehen, gab ihr höchstens einen Blick zurück als würde sie mich sogar stören, und ging von dannen. Sie nicht einmal gesehen zu haben, so stieg ich auf der Schanzelbrücke aus. Und habe sie seit her nie mehr wiedergesehen.
f*** ist das traurig. so ne schluesselsituation hatte ich auch mal: ich ging als schueler mit einer schuelerschar nach dem klingeln nach hause und 2 maedels haben sich komischerweise von hinten kommend bei mir eingehakt und ich idiot habe mich direkt geloest. ich dummer idiot! :rotfl: wer weiss was daraus geworden waere. aber es ging nicht anders irgendwie fuer mich damals. jetzt noch einmal schueler sein, mit meinem jetzigen empfinden und wissen, oh wow, das waere mein groesster traum.

aber back 2 topic, bei mir gab es nicht die eine schluesselsituation, sondern mehrere, immer wieder. und auch jetzt noch, wenn ich zurueck ueberlege, in wen ich verliebt war in der 5ten klasse... und als ich dann nach meiner ausbildung damals noch ein fsj angefangen hab an der schule und ich merkte die 6t klaessler turnen mich an, vor allem als ich gemerkt habe ein maedchen hat dort ein bh an und streckte sich so ueber den tisch. dann habe ich es gemerkt, aber lange noch verleugnet. der prozess der verleugnung dauert bei mir auch einige jahre...
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BeitragVerfasst: 08.03.2022, 05:38 
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Wenn ich die Beiträge hier so lese, möchte ich auch gerne wieder in Erinnerungen schwelgen.

Ich war im Freibad, mit einigen gleichaltrigen Jungs und Mädels. Gut, die Mädels waren erst 15, sahen aber schon aus wie 18 und verhielten sich auch so: "Nee, ich gehe jetzt nicht ins Wasser, habe gerade was getrunken" - gemeint war die Unpässlichkeit eines unsichtbaren Mini-Bäuchleins durch einen Schluck Flüssigkeit im Magen. Naja, an den durchaus hübschen Mädels hatte ich echt null Interesse, dafür aber lernte ich eine 12-jährige kennen, mit der ich den gesamten Nachmittag die Wasserrutschen unsicher machte. Das war für mich völlig in Ordnung, keine Spur von Coming-In. Ihr drahtiger Oberkörper mit Wassertropfen benetzt, ihre leuchtenden Augen, die auf eine ureigene Art einluden zum koketten Flirt und ihr knackiger Po, diese Reize sind mir nicht verborgen geblieben, waren sie mir doch schon seit einigen Jahren nicht unbekannt. Vertraut fühlte es sich für mich an und natürlich, zumal ich selbst erst 20 Jahre alt war.

Als sie dann das Bad verließ, es war eine traurige, aber intensive Verabschiedung mit einem längeren und in erster Linie intensivem Blickkontakt, als man es gemeinhin für angemessen gehalten hätte, gesellte ich mich nun erstmals für längere Zeit zu meinen Peers, zu den Mädels und Jungs, die mir in ihrer Lethargie und gespielten Coolness an diesem Nachmittag so unglaublich fremd waren. Meine Gedanken kreisten um meine blonde 12-Enderin, die Erlebnisse und kleinen Abenteuer dieses endlosen Nachmittages.

Während ich so vor mich hin sinnierte bemerkte ich zu meiner Linken ein anderes Mädchen, erst etwa fünf Jahre alt und in ihrem Auftreten besonders nackt, sie kicherte vergnügt während sie auf ihrem Papa herumturnte, der dieses Spiel in einer väterlichen Güte wohl auch genoss. Es dauerte nicht lange, da fand ich einen Vorwand meinen Platz in der Runde zu wechseln, so dass ich freien Blick auf dieses Spiel hatte ohne meinen Kopf wenden zu müssen - und plötzlich passierte etwas mit mir, veränderte sich etwas in mir: Ungläubig und irgendwie betroffen wechselte ich den Fokus, weg von den nackten Schenkeln, hin zu den bekleideten Teens. Aber es half nichts, mein Blick fiel immer wieder auf die Kleine. Ich war gefangen, unfähig etwas an meiner Situation zu ändern, denn aufzustehen traute ich mich nicht - meine Badehose saß, wenig überraschend, viel strammer als zuvor.

Abends, angekommen im elterlichen Heim meines Kumpels, fragte mich dieser was denn los gewesen sei mit mir, ich wäre so still und auf der Heimfahrt im Auto hätte ich eine Fahrweise an den Tag gelegt, die er so die letzten Tage von mir nicht kannte. Tja... wie gerne hätte ich mein Dilemma in Worte gekleidet, doch ich konnte nicht, ich wollte und durfte es nicht. Damit begann eine lange Zeit des Schweigens, die erst drei Jahre später beendet werden sollte.

(Fortsetzung folgt im Thread "Wer ist toleranter bei dem Thema Pädophilie? Mann oder Frau?; https://www.girlloverforum.net/forum/viewtopic.php?f=3&t=23269)
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BeitragVerfasst: 26.03.2022, 21:04 
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Also bewusst viel es mir so ca. mit 16 Jahren auf. Es ist ja ein Alter, wo man sich eher mit gleichaltrigen Mitschülerinnen beschäftigt. Ich hatte auch in Bussen oder Straßenbahnen eher auf kleine Mädchen geschaut, als auf Gleichaltrige. Das ich mir das selbst verdeutlicht hatte, das es bei mir eine angeborene Präferenz ist, kam aber erst später mit über 20.

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Testergebnis= Pädo-positiv :herz: :herz: :herz:
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