von Leni » 19.09.2026, 17:03
Schockierendes Geständnis: Günther Paal alias Gunkl gibt unter anderem einen sexuellen Übergriff auf ein Mädchen im Kindergartenalter zu. Offenbar aber nicht aus freien Stücken.
Der österreichische Kabarettist Günther Paal ist wegen des Missbrauchs eines Mädchens angeklagt worden. Dem Künstler, der unter dem Namen Gunkl auftritt, wird auch der Besitz von fast 1000 Dateien mit Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft und das Landesgericht in Wien mitteilten.
Zu dem sexuellen Übergriff kam es demnach Anfang 2025. Das Mädchen war im Kindergartenalter. „Ich habe Schande auf mich gebracht und ich bedaure zutiefst, was ich gemacht habe“, sagte der 64-jährige Künstler in einem Video auf Facebook. Er sei bereit, jede Strafe zu akzeptieren, sagte er.
Der Kabarettist habe sich selbst angezeigt und ein Geständnis abgelegt, sagte sein Anwalt dem Sender ORF. Auslöser für diesen Schritt sei gewesen, dass die Mutter und eine weitere Frau Paal wegen des Übergriffs erpresst hätten, wie der Anwalt schilderte.
Auch mutmaßliche Erpresserinnen sind angeklagt
Die zwei Frauen wurden wegen mutmaßlicher Erpressung angeklagt. Mehr als ein Jahr lang sollen sie Paal dazu gebracht haben, insgesamt rund 189.000 Euro zu zahlen, wie das Gericht und die Staatsanwaltschaft mitteilten. Den Frauen drohen dafür Strafen bis zu zehn Jahren – für den vorliegenden Missbrauchsvorwurf sind nach österreichischem Recht höchstens fünf Jahre vorgesehen.
In seiner Videobotschaft rief Paal andere Menschen mit ähnlichen Neigungen dazu auf, dringend Hilfe in Anspruch zu nehmen, statt zu versuchen, selbst damit fertig zu werden. „Das geht nicht alleine“, sagte er.
Gunkl ist für seine philosophischen und intellektuell anspruchsvollen Auftritte bekannt. Diese Woche hätte er sein neues Programm mit dem Titel „Apropos übrigens“ in Wien präsentieren sollen. Die Premiere und weitere Vorstellungen wurden auf unbestimmte Zeit verschoben, darunter auch ein Termin in München am nächsten Mittwoch.
Der aktuelle Fall weckt Erinnerungen an den österreichischen Schauspieler Florian Teichtmeister. Der Darsteller war 2023 wegen der Sammlung und Weiterbearbeitung von Zehntausenden Dateien mit Darstellungen von Kindesmissbrauch zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden.
Aus dem STERN.
Zum Glück wurden auch diese Frauen angeklagt.
185.000 Euro!!! Er wusste wahrscheinlich, dass das jetzt bis zu seinem Lebensende so weitergehen wird und er nicht mehr zahlen kann.
Aber wo sind die Beweise? (ich such mal weiter)
Luna hat geschrieben: 19.09.2026, 10:37
Und dann ist der Bürger empört, wenn ein Täter eine in ihren Augen viel zu milde Strafe bekommt. Sie wissen einfach nicht was alles noch Kipo sein kann. Statt von Posing zu sprechen, spricht man von hunderten Gigabytes an schwersten Missbrauchsdarstellungen von Kindern die gefunden wurden, um dieses Bild das du ansprichst weiter zu untermauern. Vielleicht war ja wirklich was richtig schlimmes dabei gewesen, vielleicht aber auch nicht. Das kann nur das Gericht wissen. Die Dateigröße ist sowieso meiner Meinung nach keine gute Angabe um über einen Kipofund zu berichten. Da je nach Speicherformat sich die Dateigröße immer verändert.
Das ist ja das Schlimme inzwischen. Das kann man gut in den USA sehen, wo in Florida jetzt wieder die Todesstrafe für Kindesmissbrauch eingeführt wurde und Männer wegen Kindesmissbrauch angeklagt wurden, die vielleicht nur das Kind nackt gesehen haben und sonst nichts. Sie müsssen es nicht mal berührt haben
und müssen sterben deswegen, weil der Begriff "Kindesmissbrauch" so ausgeufert ist in den letzten Jahren. Das ist doch kein Kindesmissbrauch! Jeder versteht darunter inzwischen eine Vergewaltigung und jeder, des dieses Wort liest, denkt auch sofort daran.
Und Kinderpornographie ist schon jedes Nacktbild eines Kindes. Das ist doch keine Pornografie? Wie konnte es so ungerecht werden?
[quote]Schockierendes Geständnis: Günther Paal alias Gunkl gibt unter anderem einen sexuellen Übergriff auf ein Mädchen im Kindergartenalter zu. Offenbar aber nicht aus freien Stücken.
Der österreichische Kabarettist Günther Paal ist wegen des Missbrauchs eines Mädchens angeklagt worden. Dem Künstler, der unter dem Namen Gunkl auftritt, wird auch der Besitz von fast 1000 Dateien mit Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft und das Landesgericht in Wien mitteilten.
Zu dem sexuellen Übergriff kam es demnach Anfang 2025. Das Mädchen war im Kindergartenalter. „Ich habe Schande auf mich gebracht und ich bedaure zutiefst, was ich gemacht habe“, sagte der 64-jährige Künstler in einem Video auf Facebook. Er sei bereit, jede Strafe zu akzeptieren, sagte er.
Der Kabarettist habe sich selbst angezeigt und ein Geständnis abgelegt, sagte sein Anwalt dem Sender ORF. Auslöser für diesen Schritt sei gewesen, dass die Mutter und eine weitere Frau Paal wegen des Übergriffs erpresst hätten, wie der Anwalt schilderte.
Auch mutmaßliche Erpresserinnen sind angeklagt
Die zwei Frauen wurden wegen mutmaßlicher Erpressung angeklagt. Mehr als ein Jahr lang sollen sie Paal dazu gebracht haben, insgesamt rund 189.000 Euro zu zahlen, wie das Gericht und die Staatsanwaltschaft mitteilten. Den Frauen drohen dafür Strafen bis zu zehn Jahren – für den vorliegenden Missbrauchsvorwurf sind nach österreichischem Recht höchstens fünf Jahre vorgesehen.
In seiner Videobotschaft rief Paal andere Menschen mit ähnlichen Neigungen dazu auf, dringend Hilfe in Anspruch zu nehmen, statt zu versuchen, selbst damit fertig zu werden. „Das geht nicht alleine“, sagte er.
Gunkl ist für seine philosophischen und intellektuell anspruchsvollen Auftritte bekannt. Diese Woche hätte er sein neues Programm mit dem Titel „Apropos übrigens“ in Wien präsentieren sollen. Die Premiere und weitere Vorstellungen wurden auf unbestimmte Zeit verschoben, darunter auch ein Termin in München am nächsten Mittwoch.
Der aktuelle Fall weckt Erinnerungen an den österreichischen Schauspieler Florian Teichtmeister. Der Darsteller war 2023 wegen der Sammlung und Weiterbearbeitung von Zehntausenden Dateien mit Darstellungen von Kindesmissbrauch zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden.[/quote]
Aus dem STERN.
Zum Glück wurden auch diese Frauen angeklagt.
185.000 Euro!!! Er wusste wahrscheinlich, dass das jetzt bis zu seinem Lebensende so weitergehen wird und er nicht mehr zahlen kann.
Aber wo sind die Beweise? (ich such mal weiter)
[quote=Luna post_id=437646 time=1789810660 user_id=2568]
Und dann ist der Bürger empört, wenn ein Täter eine in ihren Augen viel zu milde Strafe bekommt. Sie wissen einfach nicht was alles noch Kipo sein kann. Statt von Posing zu sprechen, spricht man von hunderten Gigabytes an schwersten Missbrauchsdarstellungen von Kindern die gefunden wurden, um dieses Bild das du ansprichst weiter zu untermauern. Vielleicht war ja wirklich was richtig schlimmes dabei gewesen, vielleicht aber auch nicht. Das kann nur das Gericht wissen. Die Dateigröße ist sowieso meiner Meinung nach keine gute Angabe um über einen Kipofund zu berichten. Da je nach Speicherformat sich die Dateigröße immer verändert.
[/quote]
Das ist ja das Schlimme inzwischen. Das kann man gut in den USA sehen, wo in Florida jetzt wieder die Todesstrafe für Kindesmissbrauch eingeführt wurde und Männer wegen Kindesmissbrauch angeklagt wurden, die vielleicht nur das Kind nackt gesehen haben und sonst nichts. Sie müsssen es nicht mal berührt haben [b]und müssen sterben deswegen[/b], weil der Begriff "Kindesmissbrauch" so ausgeufert ist in den letzten Jahren. Das ist doch kein Kindesmissbrauch! Jeder versteht darunter inzwischen eine Vergewaltigung und jeder, des dieses Wort liest, denkt auch sofort daran.
Und Kinderpornographie ist schon jedes Nacktbild eines Kindes. Das ist doch keine Pornografie? Wie konnte es so ungerecht werden?